feat: Projekt RetroPie Arcade-Station mit Varianten

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Jörg Lohrer 2026-04-04 21:09:44 +02:00
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title: RetroPie Arcade-Station
status: geplant
kosten: "€ €€"
begeisterung: 🔥🔥🔥
gemeinsam: "Zusammen einrichten, Kind wählt Spiele, Papa konfiguriert"
rollen:
recheneinheit: "[[bausteine/raspberry-pi]]"
controller: "[[bausteine/bluetooth-controller]]"
display: "[[bausteine/display-ausgabe]]"
tags: [retro-gaming, tetris, raspberry-pi, bluetooth, controller, projekt]
erstellt: 2026-04-04
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# RetroPie Arcade-Station
Retro-Games am Fernseher — Tetris, Pac-Man, Super Mario. Zusammen einrichten, dann zocken.
## Was ist das?
Eine eigene Spielkonsole für Retro-Games. Läuft auf dem [[bausteine/raspberry-pi|Raspberry Pi]] oder als Docker-Container auf der Synology. Gesteuert mit einem [[bausteine/bluetooth-controller|Bluetooth-Controller]] — gekauft oder selbst gebaut. Angezeigt auf dem [[bausteine/display-ausgabe|Fernseher]] via HDMI.
## Warum es begeistert
- Tetris, Pac-Man, alte Klassiker — auf dem eigenen System
- "Das haben WIR eingerichtet"
- Controller in die Hand, Fernseher an, spielen
- Zwei Controller = Multiplayer
## Was man braucht
| Rolle | Optionen | Details |
|---|---|---|
| Recheneinheit | Raspberry Pi / Docker auf Synology | Siehe [[varianten]] |
| Controller | 8BitDo / Atari BT / Eigenbau | Siehe [[bausteine/bluetooth-controller]] |
| Display | TV / Monitor via HDMI | Siehe [[bausteine/display-ausgabe]] |
| Software | RetroPie / RetroArch | Open Source, kostenlos |
| Spiele | Open-Source ROMs | Legal frei verfügbare Spiele |
## Aufbau-Varianten
Siehe [[varianten]] für die verschiedenen Wege dieses Projekt umzusetzen.
## Nächste Schritte
1. Controller besorgen oder bauen
2. RetroPie auf Pi installieren ODER RetroArch in Docker aufsetzen
3. Controller pairen
4. Spiele laden
5. Zocken!

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title: "RetroPie: Aufbau-Varianten"
tags: [retro-gaming, varianten]
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# RetroPie: Aufbau-Varianten
Verschiedene Wege zum gleichen Ergebnis — alle austauschbar und kombinierbar.
## Variante A: Raspberry Pi + TV
**Der Klassiker.** Pi an den Fernseher, RetroPie drauf, Controller pairen, spielen.
- **Pro:** Direkt am TV, niedrige Latenz, GPIO für Erweiterungen
- **Contra:** Pi ist dann "belegt" (es sei denn Multi-Boot)
- **Aufwand:** SD-Karte flashen, Bluetooth-Controller pairen
## Variante B: Docker auf Synology + TV
**Headless-Server.** RetroArch läuft als Docker-Container auf der Synology. Streaming auf den TV via Netzwerk (z.B. Moonlight/Sunshine).
- **Pro:** Pi bleibt frei für andere Projekte, Synology läuft eh 24/7
- **Contra:** Netzwerk-Latenz, kein GPIO, Setup komplexer
- **Aufwand:** Docker Compose konfigurieren, Streaming einrichten
## Variante C: Pi als dedizierte Mini-Konsole
**Dauerhaft am TV.** Pi in ein eigenes Gehäuse (gekauft oder 3D-gedruckt), fest am TV angeschlossen. Eigene SD-Karte nur für Gaming.
- **Pro:** Einschalten und spielen, wie eine echte Konsole
- **Contra:** Braucht ggf. zweiten Pi für andere Projekte
- **Aufwand:** Gehäuse besorgen/bauen, fest verkabeln
## Controller-Optionen
Alle Varianten nutzen denselben [[bausteine/bluetooth-controller|Bluetooth-Controller]]. Egal welche Variante, der Controller funktioniert überall.