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Blogbeitrag OER Kinderuni von Jonas (Uni Vechta)
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# Auf der Suche nach Junia(s)
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(Titelbild Social-Media-Post einfügen)
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Einleitung
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## Lernziele
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Die Schüler*innen kennen
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• antike Schreibmaterialien und den kulturhistorischen Kontext des Schreibens in der griechisch-römisch-frühjüdischen Antike,
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• biographische Basisinformationen über Paulus als Theologen und Autor in seiner Zeit,
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• Griechisch als Sprache des Neuen Testaments in Grundzügen,
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• die in der neutestamentlichen Forschung häufig diskutierte Frage nach dem Geschlecht der Person ΙΟΥΛΙΑΝ (Röm 16,7), Hypothesen zu ihrer Beantwortung zu formulieren und ihre Relevanz für die Frage von weiblichen Personen in der Ämterhierarchie im Frühchristentum kennen
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## Zielgruppe
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8./9. Klasse, Gymnasium
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## Dauer
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90 Minuten
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## Bereitgestelltes Material
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• Materialmappe mit
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• Lese- und Schreibaufgaben,
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• dem griechischen Alphabet,
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• einem textkritischen Arbeitsauftrag,
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• basaler griechischer Grammatik,
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• Scans antiker Majuskel-Handschriften von Röm 16,
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• Downloadbares Text- und Bildmaterial mit Quellenangaben bzw. Links zur Erstellung eigener Arbeitsblätter, eines Padlets bzw. TaskCards oder einer Präsentation
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• Audiodatei zu Röm 16,1-7, auf Griechisch gelesen
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👉 Zur Materialmappe
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## Für praktische Übungen zu ergänzendes Material
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• Papyrusblätter
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• Calamus (Schreibrohr)
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• Rußtinte
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• Siegelwachs und Schnur
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• Sekundärtext zu Paulus
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## Gestaltungsvorschlag für eine Lerneinheit
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### Einstieg
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Zum Einstieg kann Röm 16,7 in zwei Übersetzungen gelesen werden, z. B. die Elberfelder Bibel und die Einheitsübersetzung.
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(Datei ,,Präsentation Beispiel’’ einfügen)
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Anschließend wird nach Unterschieden in der Übersetzung gefragt: Während die Elberfelder Bibel mit ,,Junias’’ (maskulin) übersetzt, nennt die Einheitsübersetzung ,,Junia’’ (feminin).
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Der Kontext von Vers 7 wird fokussiert: Welcher Personengruppe wird Junia von Paulus zugeordnet? Der (erweiterte) Apostelbegriff nach Paulus (in Abgrenzung zu Lukas, der den Titel auf die Zwölf als Augenzeugen des irdischen Jesus und des Auferstandenen) wird definiert und Junia(s) Geschlecht in diesem Kontext problematisiert. Vier Leitfragen (die Fragen 2-4 sind aus Frage 1 ableitbar) werden vorgestellt und ihre Relevanz für die Einheit erläutert:
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1. Warum ist Junia(s) heute noch interessant für uns?
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2. Wie und womit hat man in der griechisch-römischen Antike geschrieben?
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3. Wer war Paulus und wie entstanden seine Texte?
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4. Wen hat Paulus wahrscheinlich in Röm 16,7 gemeint – Junia oder Junias?
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(Datei ,,Präsentation Beispiel Ausschnitt 1’’ einfügen)
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Die SuS erhalten jeweils eine Materialmappe (LINK?) mit dem griechischen Alphabet, drei Majuskel-Handschriften inkl. Datierung, Informationen zur Deklination des Namens Ἰουνία (Junia) und einer Aufgabenstellung für die Arbeit in Kleingruppen.
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### Aufgaben
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#### Wie und womit hat man in der griechisch-römischen Antike geschrieben?
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Schreibunterlagen der griechisch-römischen Antike (Ostrakon, Papyrus, Holz, Wachstafel und Pergament) werden vorgestellt und, sofern vorhanden, Exemplare herumgereicht. Die Herstellung von Papyrus wird gezeigt und erklärt. Vertiefung: Die Beschaffenheit von Papyrus als schnell kompostierendes Material wird und die Relevanz des Materials für seltene Funde von Textzeugen neutestamentlicher Texte werden erklärt.
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#### Wer war Paulus und wie entstanden seine Texte?
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Basale biographische Informationen zu Paulus, seinen Texten und ihrer Entstehung werden vorgetragen oder alternativ aus einem Sekundärtext erarbeitet und anschließend gesichert. Anschließend wird die Beschaffenheit der Schreibmaterialien (Rußtinte (flüssig oder getrocknet als Block), Tintenfass, Schreibrohr, Papyrus und Siegelwachs, ggfs. Öllampe) zur Zeit des Paulus vertiefend besprochen und Exemplare herumgereicht; die Technik der Dokumentenfaltung (z. B. für den Briefversand) wird anhand eines Papyrusblattes illustriert oder mit einem Video gezeigt.
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(Video Papyrus-Faltung einfügen)
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#### Schreibübung mit Calamus (Schreibrohr), Rußtinte und Papyrus
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Die SuS können ihren eigenen Namen zunächst in lateinischen Buchstaben mit Schreibrohrn und Rußtinte auf das Papyrus bringen. Anschließend transkribieren die SuS ihren Namen in das Griechische mittels des in der Materialmappe abgedruckten Alphabets (S. 2) und der Angaben für diejenigen Buchstaben, die im griechischen Alphabet fehlen.
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#### Griechisch – die Sprache des Neuen Testaments
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Der Text Röm 16,1-7 wird auf Griechisch zum Mitlesen vorgetragen. Alternativ kann die in unseren Materialien bereitgestellte Audio-Datei abgespielt werden. Es können Details des Textes, z. B. Ἰουνίαν, gemeinsam gesucht und die Bedeutung einzelner Wörter mithilfe der Einheitsübersetzung erschlossen werden.
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(Player Audiodatei einfügen)
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#### Griechisch lesen und schreiben
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Die in der Materialmappe enthaltenen Lese- und Schreibübungen (S. 1) werden in Einzelarbeit mithilfe der angeführten Erläuterungen und Unterstützung der Lehrkraft durchgeführt und im Plenum kontrolliert. Die dritte Teilaufgabe zielt darauf ab, das Fehlen von Akzenten bei Majuskel-Handschriften einzuführen und die Arbeit mit der Tabelle (S. 3) einzuüben, indem für die Minuskel-Form Iουνιαν die Akzente für beide Genera von den SuS ergänzt werden.
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(Datei ,,Präsentation Beispiel Ausschnitt 2’’ einfügen)
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#### Wen hat Paulus wahrscheinlich in Röm 16,7 gemeint – Junia oder Junias?
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Die Klasse wird in Kleingruppen aufgeteilt. Jede Kleingruppe soll drei Majuskel-Handschriften von Röm 16,7 aus den ersten drei nachchristlichen Jahrhunderten (S. 4-6) vergleichen. Die markierten Formen ΙΟΥΛΙΑΝ, ΙΟΥΝΙΑΝ und ΙΟΥΝΙΑ werden grammatisch bestimmt, Unterschiede aufgelistet und die Formen übersetzt (S. 3). Die Gruppen sollen eine Hypothese formulieren, wie die Varianten der Namen in den Handschriften entstanden ist. Da es sich um die bis zum Frühmittelalter üblichen Majuskel-Handschriften handelt, fehlen die Akzente über dem Namen ΙΟΥΝΙΑΝ (im Codex Vaticanus sind sie nachträglich hinzugefügt worden) und damit auch Hinweise über das Genus der gemeinten Person, d. h. sowohl Junia (feminin) als auch Junias (maskulin) sind grammatisch möglich. Die SuS tragen ihre Hypothesen vor. Diese werden diskutiert.
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(Datei ,,Präsentation Beispiel Ausschnitt 2’’ einfügen)
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### Ergebnisse:
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• Wenn Papyrus 46 (S. 4) von ΙΟΥΛΙΑΝ (Akk. Sg. von des Namens Julia) spricht, handelt sich (weniger wahrscheinlich) um einen Fehler beim Abschreiben oder Diktieren oder (am wahrscheinlichsten) aber um eine bewusste Veränderung des Textes und eine Variante des ähnlichen Frauennamens Junia.
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• Der Codex Sinaiticus enthält einen Kasus-Fehler (ΙΟΥΝΙΑ statt ΙΟΥΝΙΑΝ).
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• Der Codes Vaticanus gibt durch die nachträglich hinzugefügten Akzente Hinweise auf die feminine Form.
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• Die von Paulus gegrüßte Person ist in allen frühen belegbaren Tradition immer feminin: Für die frühen Kopisten und Leser:innen des Textes war es trotz Majuskeln anscheinend verständlich, dass die gemeinte Person weiblich zu lesen war. Das spiegelt sich in den (fehlerhaften) Varianten wider
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• Paulus spricht von einer Apostelin, während spätere Handschriften ab dem 8./9. Jhdt. aus Junia einen Mann (Junias) machten und damit unterschlugen, dass auch Frauen neben Männern Autoritäten in den Gemeinden der frühen Christen waren.
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• Junia und Andronikus waren vermutlich ein Ehepaar und herausragend unter den Aposteln (inklusiv; in der Forschung inzwischen am weitesten verbreitet) oder von den Aposteln (exklusiv) anerkannt; ieser Apostel-Begriff ist paulinisch (weiter Apostel-Begriff), nicht lukanisch (enger Apostel-Begriff) geprägt
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## Sämtliches Material zum Download
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• Materialmappe mit Text- und Bildmaterial sowie Aufgabenstellung (CC BY-SA 4.0, Institut für Katholische Theologie Universität Vechta / TheoHub, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de) (VERLINKEN)
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• Collage: Paulus-Mosaik mit Fragezeichen, Oratorium S. Andrea, Ravenna, 5. Jhdt. (CC BY-SA 4.0, Institut für Katholische Theologie Universität Vechta / TheoHub, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de) (VERLINKEN)
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• Ausgewählte Prezi-Folien (CC BY-SA 4.0, Institut für Katholische Theologie Universität Vechta / TheoHub, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de) (VERLINKEN)
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• Römische Holztafel mit Notizen, England, 1. Jhdt. n. Chr. (Daniel Leal-Olivas / AFP, Link: https://u.afp.com/SaUf).
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• Pergamentrolle, erfunden im 2. Jhdt. v. Chr. wegen Exportverbots für Papyrus durch Pharao Ptolemäus Epiphanes (KI-generiert) (VERLINKEN)
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• Wachstafel aus Pompeji, Scavi Pompeji, Inv. 14372 (TH Köln – CICS – Robert Fuchs, Link: https://www.th-koeln.de/kulturwissenschaften/cics---forschungsprojekt---schreiben-auf-wachs-im-alten-rom_99637.php)
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• Porträt einer jungen Frau (sogenannte Sappho), Pompeji, 1 Jhdt. n. Chr. (Museo Archeologico Nazionale di Napoli, gemeinfrei) (VERLINKEN)
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• Ostrakon mit sechs Zeilen griechischer Aufschrift, 2.–3. Jh. n. Chr. (Kunsthistorisches Museum Wien, Ägyptisch-Orientalische Sammlung, Link: https://www.khm.at/kunstwerke/ostrakon-mit-sechs-zeilen-griechischer-aufschrift-323272)
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• Vorderseite (verso) des Papyrus 37 (Mt 26), ca. 300 n. Chr. (gemeinfrei) (VERLINKEN)
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• Standbilder aus der Dokumentation ,,Die letzten Papyrus-Macher Ägyptens erhalten ein 5000 Jahre altes Handwerk am Leben’’ (Business Insider Deutschland, Link: https://youtu.be/fe0-o4ROnq8?si=RD_SwMxmH7hZIzds)
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• Paulus-Fresko, Ephesus, 6. Jhdt. n. Chr. (gemeinfrei) (VERLINKEN)
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• Einfaches Tintenfass aus Ton, ca. 1. Jhdt. n. Chr. (CC BY-SA 4.0, Deutsches Museum Bonn, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de)
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• Doppel-Tintenfass aus Bronze, ca. 1. Jhdt. n. Chr. (CC BY-NC-SA, Museum August Kestner, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)
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• Gummi Arabicum, Baumharz von afrikanischen Akazienbäumen (CC BY-SA 3.0, Simon A. Eugster, Link zu Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)
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• Person schreibt auf Papyrus (KI-generiert) (VERLINKEN)
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• Siegelkapsel zum Verschließen von Papyrusbriefen oder Holztafeln mit Wachs, 2.-3. Jhdt. n. Chr. (CC BY-SA 4.0, Limesmuseum Aalen, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de)
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• Video einer Papyrus-Faltung (CC BY-NC 4.0, Jana Dambrogio and Massachusetts Institute of Technology (M.I.T), Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)
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• Rückseite (recto) des Papyrus 46 (Röm 16), ca. 300 n. Chr. (The University of Michigan Library, gemeinfrei) (VERLINKEN)
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• Codex Sinaiticus, ca. 350 n. Chr., Seite 267 (CC BY-SA 3.0, Codex-Sinaiticus-Projekt, Link zu Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)
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• Codex Vaticanus Graecus (Unzial-Handschrift), ca. 350 n. Chr., Seite 1460 (Bibliotheca Apostolica Vaticana, Link: https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.gr.1209)
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• Audiodatei Röm 16,1-7, vorgelesen von Prof.in Silvia Pellegrini (CC BY-SA 4.0, Institut für Katholische Theologie Universität Vechta / TheoHub, Link zur Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de) (VERLINKEN)
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Literatur
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• Aland, Kurt / Aland, Barbara u. a. (Hg.), Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece, 27. Auflage, 2. überarbeitete Fassung, Stuttgart 2013 (abrufbar unter: https://www.die-bibel.de/bibel/NA28/ROM.16)
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• Horn, Friedrich (Hg.), Paulus Handbuch (Handbücher Theologie), Tübingen 2013, 409f. (Apostel-begriff); 136-141 (Schreibmaterialien, Entstehung der Briefe und Briefversand)
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• Jacobi, Christine, Art. Junia, in: WiBiLex (2016), abrufbar unter: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/51888/.
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• Katholisches Bibelwerk (Hg), Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Gesamtausgabe, im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz, der Österreichischen Bischofskonferenz, der Schweizer Bischofskonferenz u. a., Stuttgart 2016.
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• Stiftung Christlicher Medien Rudolf Brockhaus (Hg.), Elberfelder Bibel, 4. Auflage, Witten 2006.
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Erstellt von
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Mag. theol. Jonas Benedict Breuer und Prof.in Dott. Dr. Silvia Pellegrini
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Weiterführende Links
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Institut für Katholische Theologie an der Universität Vechta
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TheoHub – Netzwerkstelle für Theologische Kommunikation
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