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riviera 6c3a1617fd Merge branch 'main' into blogpost-oer-beratung 2025-07-25 11:26:49 +00:00
riviera f46f975e76 Website/content/posts/2025-07-19-OER-Beratung/index.md aktualisiert
Im Projektinteresse und auch im Interesse des Blogbeitrags steht strenggenommen der "Erprobungsprozess der Qualitätskriterien", nicht die "Qualitätskontrolle für M@PS". Daher bitte einen weiteren Absatz einfügen: Was war der "Mehrwert" der Anwendung der Qualitätskriterien? Wie haben sie die Kriterien für den Einsatz bewährt? Habe dafür schon die Überschrift und ein paar Fragen (ab 118) eingefügt.

Du hattest mündlich dazu berichtet, dass die Kriterien sehr komplex sind, M@PS schon vergleichsweise gut aufgearbeitet ist, dass die vier Dimensionen auch sehr umfangreich sind. Das lese ich hier im Blogartikel noch nicht.

Ich denke jetzt: Wir sollten ein "Quality Approved by FOERBICO"-Siegel oder Badge entwickeln, das man auf die M@PS-Seite (und künftig auch auf andere qualitätsgeprüfte Dokumente) nehmen kann - oder auch in den Metadaten?

Absatz 57: Der erste Satz ist ein irgendwie merkwürdiger Einstieg. Denn genau dieser Kriterienkatalog ist ja die Idee der Qualitätskriterien, die wir in FOERBICO entwickeln.
2025-07-25 10:52:23 +00:00
riviera be9c6b7fa5 Website/content/posts/2025-07-19-OER-Beratung/index.md aktualisiert 2025-07-25 10:21:31 +00:00
riviera a240f91c2b Website/content/posts/2025-07-19-OER-Beratung/index.md aktualisiert 2025-07-25 10:06:47 +00:00
riviera f564d51526 Website/content/posts/2025-07-19-OER-Beratung/index.md aktualisiert 2025-07-25 08:53:48 +00:00
buchwaldchassee 0e08bbf80b Dokumentation/KatBl-empfehlbar-Texte.md aktualisiert 2025-07-24 14:40:56 +00:00
phillipangelina 23f4c45cb7 Dokumentation/KatBl-empfehlbar-Texte.md aktualisiert 2025-07-23 14:46:56 +00:00
phillipangelina 397f343802 Merge pull request 'Save_the_Date' (#424) from Save_the_Date into main
Reviewed-on: https://git.rpi-virtuell.de/Comenius-Institut/FOERBICO/pulls/424
Reviewed-by: Gina <buchwaldchassee@no-reply@ci-mail.de>
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2025-07-23 14:37:56 +00:00
phillipangelina 9f49653b8e Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-23 14:14:55 +00:00
phillipangelina 68e7d39702 Dateien nach „Website/content/posts/2025-06-26/Bilder“ hochladen 2025-07-17 12:59:01 +00:00
lmoessle 45d768949f Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-16 10:55:12 +00:00
buchwaldchassee 5599eaf9a2 Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-16 08:54:45 +00:00
joerglohrer 831119d388 yaml repariert
Tags und Bild fehlen noch - bitte überarbeiten!
2025-07-11 08:57:14 +00:00
phillipangelina 717c40c5f5 Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-11 08:19:24 +00:00
phillipangelina bc8ba5b2bb Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-10 15:30:59 +00:00
buchwaldchassee 3333e94496 Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-09 13:25:46 +00:00
phillipangelina 4ac3ea323f Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-09 08:14:15 +00:00
phillipangelina 839b66431c Website/content/posts/2025-06-26/Save_the_Date.md aktualisiert 2025-07-09 07:52:00 +00:00
phillipangelina 03d64f21dc Save_the_Date.md
Erstentwurf für unseren Save the Date Blogpost für die Tagung
2025-06-26 16:12:42 +00:00
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- anfangen / machen / einüben - anfangen / machen / einüben
- Tipps? "Wo finde ich freie Bilddatenbanken?" "Welche Editoren gibt es?" "Welche Plattformen gibt es?" - Tipps? "Wo finde ich freie Bilddatenbanken?" "Welche Editoren gibt es?" "Welche Plattformen gibt es?"
- alle vorherigen Themen wiederholend anreißen/aufgreifen? - alle vorherigen Themen wiederholend anreißen/aufgreifen?
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## Veranstaltungstipp-Text
"Ich teile, was ich mache. Also ich, ich, ich teile meine guten Ideen, von denen ich selber davon überzeugt bin, dass sie gut sind und wo es sich lohnt, mir auch die Mühe zu machen, das in einen Raster zu bringen, dass es anderen nützt..." - so beschreibt eine befragte Person ihre Motivation Open Educational Resources (OER) zu erstellen.
OER sind frei zugängliche Bildungsmaterialien, die in Bildungskontexten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nach der Definition der Deutschen UNESCO-Kommission zeichnen sich OER als Bildungsmaterialien aus, die unter einer offenen Lizenz stehen. Mit OER verbindet sich die Erwartung, Chancengerechtigkeit, Inklusion und Bildungsqualität in besonderem Maße zu fördern. In Deutschland engagieren sich verschiedene Online-Communities im religionsbezogenen Bildungsbereich aktiv für die Entwicklung und Verbreitung von OER. Wir vom FOERBICO-Team (Förderung offener Bildungspraktiken in religionsbezogenen Communities durch die Entwicklung eines koordinierten OER-Ökosystems) haben diese Communities untersucht. Auf unserer Tagung *Mit OER zu einer Kultur des Teilens* im Februar 2026 stellen wir unsere Forschungsergebnisse vor und wollen gemeinsam erarbeiten, wie OER in verschiedenen Bildungskontexten gefördert werden kann. Weitere Infos unter oer.community.

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Ein Informationspost über unsere Tagung im Februar 2026.
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# Save the Date: „Mit OER zu einer Kultur des Teilens“
## Tagung am 24.25. Februar 2026 in Nürnberg
Die Bekanntheit von OER nimmt in den letzten Jahren langsam zu und entwächst der Nische, dennoch bleiben viele Fragen offen: Wie arbeiten OER-Communities eigentlich zusammen? Wie entstehen Materialien wirklich kollaborativ? Welche Strukturen, Motivationen und Herausforderungen prägen das gemeinsame Arbeiten? Und wie kann eine Kultur des Teilens konkret gelebt werden? Diesen Fragen widmet sich die FOERBICO Zwischenfazit Tagung 2026 in Nürnberg mit Impulsen aus der Forschung, Stimmen aus der Praxis und interaktiven Formaten.
Obwohl es zahlreiche Tagungen zu OER und Open Educational Practices (OEP) gibt, stehen meist technische Fragen oder die Materialerstellung sowie Vorteile von OER in der Bildungsarbeit im Vordergrund. Diese Veranstaltungen sind wichtig für die Stärkung offener Bildungspraktiken und die Förderung der OER-Produktion. Die Zusammenarbeit von OER-Communities selbst wird jedoch bislang kaum thematisiert.
Unser FOERBICO Team nimmt diese Lücke in den Blick: Seit August 2024 erforschen wir OER-Communities im religionsbezogenen Bildungsbereich mit einem besonderen Augenmerk auf die Zusammenarbeit, Dynamiken und Strukturen innerhalb dieser Gruppen.
Am 24. und 25. Februar 2026 möchten wir in Nürnberg unsere Ergebnisse vorstellen und gemeinsam mit euch diskutieren.
## Warum teilnehmen? Erste Einblicke in die Black Box der (religionsbezogenen) OER-Communities!
OER-Communities wirken für Außenstehende oder Interessierte oft wie eine Black Box: Obwohl sie offen zugänglich sind, ist meist nicht ersichtlich, wie gearbeitet wird. Was bedeutet es also Material gemeinsam zu erstellen und wie kann die Kollaboration im digitalen Raum gelingen? Bei der Tagung möchten wir Einblicke in die Innenperspektive von OER-Communities vorstellen: Wie wird kooperiert, kommuniziert und produziert?
**Hier ein erster Teaser:**
Das BMBF-Strategiepapier sowie die Machbarkeitsstudie halten fest, dass in Deutschland ein unbefriedigender Forschungsstand zu OER v. A. OER-Communities vorliegt (BMBF, 2022, S. 15). Ein Grund liegt darin, dass der Fokus auf dem normativen Diskurs liegt und es an empirischer Evidenz mangelt (vgl. z.B. Bellinger & Mayrberger, 2019, S. 20). Zur Bearbeitung dieser *Leerstelle* versucht FOERBICO einen Beitrag zu leisten. Viera Pirker und Manfred Pirner haben zunächst den Forschungsstand genauer gesichtet und diesen veröffentlicht ([Pirker & Pirner, 2025](https://openjournals.fachportal-paedagogik.de/theo-web/article/view/51)) Zwischen August und November 2024 wurden dann Vertreter:innen verschiedener OER-Communities im religionsbezogenen Bildungsbereich interviewt mit Fokus auf ein breites Spektrum an Themen: von der konkreten Erstellung offener Bildungsressourcen über das Verständnis von Open Educational Practices bis hin zu Chancen und Hürden kooperativen Arbeitens, den Visionen für die jeweilige Community und den individuellen Beweggründen zur aktiven Teilhabe.
Ein Beispiel für eine solche Community ist das [relilab](https://relilab.org/): Hier werden offene digitale Räume angeboten, in denen Materialien nicht nur gemeinsam erstellt, sondern auch veröffentlicht werden können (vgl. [myrelilab](https://relilab.org/my-relilab/)). Darüber hinaus ermöglichen offene Veranstaltungsformate eine unkomplizierte Teilnahme teils ohne vorherige Anmeldung.
Die Aussagen und Statements von aktiven Community-Mitgliedern wurden von unserem Team aufgenommen und analysiert. Sie zeigen ein facettenreiches Bild und geben wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung von OER und OEP. Auf der Tagung möchten wir in den Austausch mit Engagierten aus Wissenschaft, Praxis und Community-Arbeit kommen und weitere Perspektiven von Akteur:innen selbst zu Hürden und Chancen von OER und OEP kennenlernen. Darüber hinaus bietet die Tagung Raum für Vernetzung, Reflexion und Perspektivwechsel!
## Mit OER zu einer Kultur des Teilens
Unter diesem Titel steht unsere Tagung und darin sollen die Ergebnisse nicht nur diskutiert, sondern auf deren Grundlage dieser Überlegungen angestellt werden, wie die Arbeit an OER OEP fördern kann.
Wir laden herzlich dazu ein, einen Einblick in die Alltagsrealität von OER-Communities zu gewinnen und gegebenenfalls eigene Erfahrungen oder Forschungsbefunde beizusteuern:
Wie wird dort konkret zusammengearbeitet? Welche unterschiedlichen Formen von Communities existieren? Und welche Rolle spielen Institutionen wie Schulen oder Kirchen bei ihrer Entwicklung und Verstetigung?
Gemeinsam und mit einer Haltung der Offenheit möchten wir uns diesen Fragen nähern und das Phänomen OER-Community aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Wir wollen den Wünschen und Bedürfnissen der Communities Raum geben und gemeinsam überlegen, wie Hürden abgebaut werden können. Damit eine kollaborative Arbeit an OER noch stärker gefördert wird und OEP eine Grundlage für die Communities bildet.
Anmeldemöglichkeit und Programm werden Anfang September auf dieser Website veröffentlicht.
Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Phillip Angelina: tagung-foerbico2026@fau.de.

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@ -33,7 +33,7 @@ datePublished: '2025-07-29'
author: author:
- Dr. Laura Mößle - Dr. Laura Mößle
- Dr. Florian Mayrhofer - Dr. Florian Mayrhofer
title: Qualitätsgeleitete Beratung für OER: Ein Blick in das Projekt M@ps title: Qualitätsgeleitete Beratung für OER: Ein Blick in das Projekt M@PS
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@ -51,34 +51,34 @@ tags:
- Open Educational Resources (OER) - Open Educational Resources (OER)
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# Qualitätsgeleitete Beratung für OER: Ein Blick in das Projekt M@ps # Qualitätsgeleitete Beratung für OER: Ein Blick in das Projekt M@PS
Wodurch zeichnen sich gute OER aus? Würde man Bildungsmaterialien mit einem Kriterienkatalog begutachten, wäre die Liste sicherlich lang, schließlich spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Wodurch zeichnen sich gute OER aus? Würde man Bildungsmaterialien mit einem Kriterienkatalog begutachten, wäre die Liste sicherlich lang, schließlich spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle.
Damit OER nicht nur gemäß der [5V-Freiheiten](https://open-educational-resources.de/5rs-auf-deutsch/) verwahrt, verwendet, verarbeitet, vermischt und verbreitet werden können, sondern auch auf pädagogischer-didaktischer und religionspädagogischer Ebene Qualität aufweisen, braucht es verschiedene Elemente. Damit OER nicht nur gemäß der [5V-Freiheiten](https://open-educational-resources.de/5rs-auf-deutsch/) verwahrt, verwendet, verarbeitet, vermischt und verbreitet werden können, sondern auch auf pädagogischer-didaktischer und religionspädagogischer Ebene hohe Qualität aufweisen, braucht es verschiedene Elemente.
## Qualität als Schlüsselfaktor für die nachhaltige Etablierung von OER ## Qualität als Schlüsselfaktor für die nachhaltige Etablierung von OER
Die Diskussion um die Qualität von OER ist keineswegs neu, doch bleibt sie eine zentrale Herausforderung für ihre nachhaltige Integration in Schule und Hochschullehre. Nach wie vor zählt die Sorge um mangelnde Qualität zu den Hauptgründen, warum Lehrende OER nur zögerlich oder gar nicht nutzen ([Pirker & Pirner, 2025](https://openjournals.fachportal-paedagogik.de/theo-web/article/view/51/113)). Gerade aufgrund ihrer offenen, kollaborativen Entstehung und Nutzung bedarf es spezifischer Konzepte zur Qualitätssicherung, um OER langfristig als integralen Bestandteil bildungspolitischer Strategien zu verankern ([Zawacki-Richter & Mayrberger, 2017](https://www.synergie.uni-hamburg.de/media/sonderbaende/qualitaet-von-oer-2017.pdf)). Die Diskussion um die Qualität von OER ist keineswegs neu, sondern eine zentrale Herausforderung für ihre nachhaltige Integration in Schule und Hochschullehre. Nach wie vor zählt die Sorge um mangelnde Qualität zu den Hauptgründen, warum Lehrende OER nur zögerlich oder gar nicht nutzen ([Pirker & Pirner, 2025](https://openjournals.fachportal-paedagogik.de/theo-web/article/view/51/113)). Gerade aufgrund ihrer offenen, kollaborativen Entstehung und Nutzung bedarf es spezifischer Konzepte zur Qualitätssicherung, um OER langfristig als integralen Bestandteil bildungspolitischer Strategien zu verankern ([Zawacki-Richter & Mayrberger, 2017](https://www.synergie.uni-hamburg.de/media/sonderbaende/qualitaet-von-oer-2017.pdf)).
Die Akzeptanz von OER bleibt trotz eines stetig wachsenden Angebots begrenzt, nicht zuletzt, weil Nutzer:innen Schwierigkeiten haben, verlässliche, aktuelle und qualitativ hochwertige Materialien zu finden. Zur systematischen Bewertung schlagen [Blees et al. (2016)](https://www.pedocs.de/volltexte/2016/11715/pdf/OER_Machbarkeitsstudie_Bericht.pdf) drei zentrale Qualitätsdimensionen vor: (1) inhaltliche und sachliche Richtigkeit, (2) rechtliche Absicherung im Sinne korrekt vergebener Lizenzen sowie (3) die Einhaltung technischer Standards. Diese können durch verschiedene Formen der Qualitätssicherung überprüft werden wie z.B. durch institutionelle Akteure, redaktionelle Begutachtung, Peer-Review-Verfahren oder durch die Community selbst. Zudem bleibt die Akzeptanz von OER trotz eines stetig wachsenden Angebots noch begrenzt, nicht zuletzt, weil Nutzer:innen Schwierigkeiten haben, verlässliche, aktuelle und qualitativ hochwertige Materialien zu finden. Zur systematischen Bewertung schlagen [Blees et al. (2016)](https://www.pedocs.de/volltexte/2016/11715/pdf/OER_Machbarkeitsstudie_Bericht.pdf) drei zentrale Qualitätsdimensionen vor: (1) inhaltliche und sachliche Richtigkeit, (2) rechtliche Absicherung im Sinne korrekt vergebener Lizenzen sowie (3) die Einhaltung technischer Standards. Diese können durch verschiedene Formen der Qualitätssicherung überprüft werden, beispielsweise durch institutionelle Akteure, redaktionelle Begutachtung, Peer-Review-Verfahren oder durch die Community selbst.
## Qualitätsdimensionen im FOERBICO-Projekt: Verschränkung von Offenheit & Qualität ## Qualitätsdimensionen im FOERBICO-Projekt: Verschränkung von Offenheit & Qualität
Auch in der wissenschaftlichen Religionspädagogik gilt: Die Qualität von OER ist entscheidend für deren Akzeptanz und nachhaltige Verbreitung. Hochschulen entwickeln zunehmend OER-Strategien und -Policies, doch bedarf es neben der strategischen Verankerung auch einer stabilen technischen Infrastruktur und Qualitätskritierien, um OER in die Breite zu streuen ([Kopp et al., 2021](https://www.pedocs.de/volltexte/2023/26636/pdf/MidW_78_Kopp_et_al_Strategische_Verankerung.pdf)). Hochschulen entwickeln zunehmend OER-Strategien und -Policies, doch bedarf es neben der strategischen Verankerung auch einer stabilen technischen Infrastruktur und fachlicher Qualitätskritierien, um OER verlässlich anzubieten und in die Breite zu streuen ([Kopp et al., 2021](https://www.pedocs.de/volltexte/2023/26636/pdf/MidW_78_Kopp_et_al_Strategische_Verankerung.pdf)). Dies gilt auch für die wissenschaftliche Religionspädagogik: Die Qualität von OER wirkt entscheidend für deren Akzeptanz und nachhaltige Verbreitung.
Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projekt **FOERBICO** das Ziel, differenzierte Qualitätskriterien für OER im Fach Religion und religionspädagogische Hochschullehre zu entwickeln. Ausgangspunkt war eine Analyse bestehender Qualitätssicherungsprozesse in einschlägigen Communities, die mit dem aktuellen wissenschaftlichen Diskurs abgeglichen und weiterentwickelt wurden. Im Zentrum stand dabei insbesondere die pädagogisch-didaktische und religionspädagogische Weiterentwicklung. Hier greift das im Projekt **FOERBICO** verfolgte Ziel, differenzierte Qualitätskriterien für OER im Schulfach Religion, in religionspädagogischen Bildungszusammenhängen und religionspädagogischer Hochschullehre zu entwickeln. Ausgangspunkt für diese Entwicklung bildet eine Analyse bestehender Qualitätssicherungsprozesse in einschlägigen Communities, die mit dem aktuellen wissenschaftlichen Diskurs abgeglichen, weiterentwickelt und mit Expert:innen disktutiert wurden. Im Zentrum steht dabei eine Vertiefung der fachlich spezifischen, also pädagogisch-didaktischen und religionspädagogischen Dimension von Qualität.
So wurde im Rahmen des Projekts eine Handreichung entwickelt, die OER-Erstellende mit Blick auf folgende Qualitätsdimensionen unterstützen soll: So wird im Rahmen des Projekts eine Handreichung entwickelt, die OER-Erstellende mit Blick auf folgende Qualitätsdimensionen unterstützen soll:
1. **Rechtliche Qualität**: Klare Informationen zu Lizenzen und Urheberrecht schaffen die Grundlage für rechtssichere Nutzung und Weiterverbreitung. Die offene Lizenzierung ist Voraussetzung für die Bearbeitungsmöglichkeiten und Weiterveröffentlichungen. 1. **Rechtliche Qualität**: Klare Informationen zu Lizenzen und Urheberrecht schaffen die Grundlage für rechtssichere Nutzung und Weiterverbreitung. Die offene Lizenzierung ist Voraussetzung für die Bearbeitungsmöglichkeiten und Weiterveröffentlichungen.
2. **Technische Qualität**: Hier werden Kriterien für langfristige Verfügbarkeit, Barrierefreiheit und Interoperabilität formuliert. 2. **Technische Qualität**: Hier werden Kriterien für langfristige Verfügbarkeit, Barrierefreiheit und Interoperabilität formuliert.
3. **Pädagogisch-didaktische Qualität**: Berücksichtigt werden Lernaktivitäten, Zielgruppenorientierung, didaktisches Design sowie Möglichkeiten zur Lernerfolgskontrolle und zum Transfer. 3. **Pädagogisch-didaktische Qualität**: Berücksichtigt werden Lernaktivitäten, Zielgruppenorientierung, didaktisches Design sowie Möglichkeiten zur Lernerfolgskontrolle und zum Transfer.
4. **Religionspädagogische Qualität**: Diese Dimension hebt fachspezifische Prinzipien hervor, die für die Konzeption und Bewertung von OER im Religionsunterricht bedeutsam sind etwa die Berücksichtigung pluraler Zugänge zu Religion, narrative Lernformen oder das Anregen zur reflexiven Auseinandersetzung mit Sinnfragen. 4. **Religionspädagogische Qualität**: Diese Dimension hebt fachspezifische Prinzipien hervor, die für die Konzeption und Bewertung von OER im Religionsunterricht und in anderen Bildungszusammenhängen bedeutsam sind etwa die Berücksichtigung pluraler Zugänge zu Religion, narrative Lernformen oder das Anregen zur reflexiven Auseinandersetzung mit Sinnfragen.
Mit diesen vier Qualitätsdimensionen will FOERBICO einen systematischen Beitrag zur Weiterentwicklung der OER-Qualität in der religionspädagogischen Schul- und Hochschulbildung leisten. Die Qualitätskriterien werden derzeit erneut überarbeitet und dann ebenfalls als OER zugänglich gemacht. Mit diesen vier Qualitätsdimensionen will FOERBICO einen systematischen Beitrag zur Weiterentwicklung der OER-Qualität in der religionspädagogischen Schul- und Hochschulbildung leisten. Die Qualitätskriterien werden derzeit ihrerseits kontrolliert, überarbeitet und künftig ebenfalls als OER zugänglich gemacht.
Um die Qualitätskriterien auf ihre Praxistauglichkeit zu testen, wurden sie am medienpädagogischen OER-Materialien des M@ps-Projekts erprobt. Um die Qualitätskriterien auf ihre Praxistauglichkeit zu testen, wurden sie jetzt erstmals an einem medienpädagogischen Projekt erprobt: Dem M@PS-Projekt.
# OER zu Medienkompetenz: Das Projekt M@PS # OER zu Medienkompetenz: Das Projekt M@PS
@ -86,28 +86,34 @@ Im Zuge der hessischen Bildungsinitiative **Löwenstark Der BildungsKICK** e
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Vor dem Hintergrund des rasant fortschreitenden technologischen Wandels steht das Bildungssystem zunehmend vor der Aufgabe, Schüler:innen nicht nur technisch zu schulen, sondern sie zu befähigen, ihre digitale Umwelt kritisch zu reflektieren und mündig mitzugestalten. Angesichts des rasant fortschreitenden technologischen Wandels steht das Bildungssystem vor der Aufgabe, Schüler:innen technisch zu schulen, und sie zu befähigen, ihre digitale Umwelt kritisch zu reflektieren und mündig mitzugestalten.
Um diesem Anliegen in der Praxis zu begegnen führten Studierende der Goethe-Universität von 2022 und 2024 Workshops an verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I durch. Ziel war es, junge Menschen nicht nur technisch fit zu machen, sondern ihre Reflexionsfähigkeit, Urteilsbildung und ihr verantwortungsbewusstes Handeln im digitalen Raum zu fördern. Die [Materialien](https://moodle-connect.s.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/moodle/course/view.php?id=57), die von Sabrina Schön im Rahmen des Projekts erstellt wurden, stehen als OER zur direkten Nutzung und individuellen Anpassung barrierearm, frei zugänglich und unter CC-Lizenz zur Verfügung. Um diesem Anliegen in der Praxis zu begegnen, stellt M@PS drei Module mit je drei Workshops bereit. Sabrina Schön konzipierte diese Workshops mit dem Ziel, junge Menschen in ihrer Reflexionsfähigkeit, Urteilsbildung und verantwortungsbewusstem Handeln im digitalen Raum zu fördern. Studierende führten 2022 bis 2024 eine Vielzahl an Workshops an verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I durch und brachten kontinuierlich ihre Erfahrungen in die passgenaue Ausgestaltung der Workshops ein. Die [Materialien für die M@PS-Workshops](https://moodle-connect.s.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/moodle/course/view.php?id=57) stehen als OER zur Verfügung: zur direkten Nutzung und individuellen Anpassung, barrierearm, frei zugänglich (Klick auf "Gastzugang"!) und unter CC-Lizenz.
Die drei Workshops bestehen jeweils aus drei Doppelstunden und sind flexibel einsetzbar: im regulären Unterricht, an Projekttagen oder als Grundlage für eine ganze Projektwoche. Inhaltlich basieren sie auf dem Modell der [Digital Citizenship+ Resource Platform](https://dcrp.berkman.harvard.edu/) des [Berkman Klein Center for Internet & Society](https://cyber.harvard.edu/) der Harvard University und sind so konzipiert, dass sie zentrale überfachliche Kompetenzen fördern in den Bereichen Selbstwahrnehmung, Kommunikation, Kooperation und Medienkritik. Die Workshops bestehen jeweils aus drei gut erprobten Doppelstunden und sind flexibel einsetzbar: im regulären Unterricht, an Projekttagen oder als Grundlage für eine ganze Projektwoche. Inhaltlich basieren sie auf dem Modell der [Digital Citizenship+ Resource Platform](https://dcrp.berkman.harvard.edu/) des [Berkman Klein Center for Internet & Society](https://cyber.harvard.edu/) der Harvard University und sind so konzipiert, dass sie zentrale überfachliche Kompetenzen fördern in den Bereichen Selbstwahrnehmung, Kommunikation, Kooperation und Medienkritik.
Die Workshops funktionieren mit oder ohne umfangreiche technische Ausstattung und zielen auf verschiedene Niveaus, lassen sich an unterschiedliche Lerngruppen anpassen und ermöglichen vielfältige Anknüpfungspunkte an bestehende Unterrichtszusammenhänge. Das Material kann Lehrkräfte dabei unterstützen, zentrale Bildungsziele einer digitalisierten Gesellschaft praktisch anzustoßen und jungen Menschen zu helfen, ihre eigene Rolle in der digitalen Welt zu reflektieren und aktiv zu gestalten. Die Workshops funktionieren mit oder ohne umfangreiche technische Ausstattung. Sie zielen auf verschiedene Niveaus, lassen sich an unterschiedliche Lerngruppen anpassen und ermöglichen vielfältige Anknüpfungspunkte an bestehende Unterrichtszusammenhänge. Das Material kann Lehrkräfte dabei unterstützen, zentrale Bildungsziele einer digitalisierten Gesellschaft praktisch anzustoßen und jungen Menschen zu helfen, ihre eigene Rolle in der digitalen Welt zu reflektieren und aktiv zu gestalten.
## Herausforderungen beim Publizieren von OER Learnings aus der Praxis ## Herausforderungen beim Publizieren von OER Learnings aus der Praxis
Bei umfassend positiver Resonanz stieß das Projekt M@PS bei der Publikation auch auf einige Herausforderungen. Diese Fallstricke zur Veröffentlichung und nachhaltigen Bereitstellung von OER-Materialien werden hier dargestellt: Andere Materialentwickler:innen können daraus lernen.
Trotz der positiven Resonanz stieß das Projekt M@PS auch auf einige Herausforderungen, die bei der Veröffentlichung und nachhaltigen Bereitstellung von OER-Materialien bedacht werden sollten und aus denen auch andere Materialentwickler:innen lernen können. ### Grafiken
Zur Erstellung von Materialien wurden zu Beginn proprietäre Plattformen genutzt, beispielswesie für Grafiken die Plattform Canva: Sie kann in Bildungszusammenhängen genutzt werden, doch die Grafiken sind nicht für OER lizenzierbar. Hier waren [Workarounds und Nacharbeiten](https://oer.community/canva/) notwendig.
Zunächst wurden die Materialien auf einer WordPress-Seite der Universität veröffentlicht. Doch ein Hackerangriff im September 2024 beschädigte die Homepage und die darauf veröffentlichten Materialien. Dies machte deutlich, wie wichtig es ist, OER nicht nur rechtlich sauber, sondern auch technisch resilient und langfristig zugänglich zu hosten. Die Suche nach einer tragfähigen Lösung führte schließlich zur Moodle-Plattform des **„studiumdigitale“**-Zentrums der Goethe-Universität. Diese gewährleistet nicht nur einen stabilen Zugang, sondern auch eine barrierearme und anpassbare Nutzung. ### Bereitstellung und Hosting
Zunächst wurden die Materialien auf einer WordPress-Seite veröffentlicht, um besonders leichte Zugänglichkeit zu ermöglichen. Doch ein Hackerangriff beschädigte die Webseite und die darauf veröffentlichten Materialien. Daran wird deutlich, wie wichtig es ist, OER nicht nur rechtlich sauber, sondern auch technisch resilient und langfristig zugänglich zu hosten. Die Suche nach einer tragfähigen Lösung führte schließlich zur Moodle-Connect-Plattform von **„studiumdigitale“** Goethe-Universität. Diese gewährleistet einen stabilen Zugang, sowie eine barrierearme und anpassbare Nutzung - die Gestaltungsmöglichkeiten sind im Vergleich zu WordPress jedoch eingeschränkt, es waren Nacharbeiten notwendig.
Im Zuge der Umstellung wurden die Materialien mit Hilfe der im **FOERBICO-Projekt** entwickelten OER-Qualitätskriterien geprüft Diese boten eine hilfreiche und praxisnahe Checkliste zur Überprüfung verschiedener Qualitätsdimensionen:
Anhand der Checkliste konnten zunächst die *rechtlichen Qualitätskriterien* besprochen werden. Diese umfassen u.a. die Frage, ob das Material ausgewählte CC-Lizenz ausweist und die externe Inhalte korrekt gekennzeichnet wurden. Anhand der *technischen Qualitätskriterien* kann z.B. geprüft werden, ob die Materialien in offenen und verbreiteten Dateiformaten bereitgestellt wurden, die verwendeten Tools auch langfrisitig nutzbar sind und das Material bspw. Alternativtexte für Bilder und visuelle Inhalte bereitstellt. Die *pädagogisch-didaktische Qualität* konnte u.a. auf die fachwissenschaftliche Fundierung, die inhaltliche Wiederverwendbarkeit und die Möglichkeiten zur Interaktion und Kollaboration unter den Lernenden hin geprüft werden. Da die Materialien einen medienpädagogische Ausrichtung haben, kamen die religionspädagogischen Qualitätskriterien nicht zum Zuge. Die Materialien wurden auf die Qualitätsdimensionen dahingehend noch einmal überarbeitet und stehen nun [hier](https://moodle-connect.s.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/moodle/course/view.php?id=57) zur freien Verfügung.
### Qualitätsüberprüfung
Im Zuge der Umstellung auf Moodle-Connect wurden die Materialien mit Hilfe der im **FOERBICO-Projekt** entwickelten OER-Qualitätskriterien geprüft.
Anhand der Checkliste wurden zunächst die *rechtlichen Qualitätskriterien* besprochen. Diese umfassen bspw. die Frage, ob das Material ausgewählte CC-Lizenz ausweist und die externe Inhalte korrekt gekennzeichnet wurden. Anhand der *technischen Qualitätskriterien* kann z.B. geprüft werden, ob die Materialien in offenen und verbreiteten Dateiformaten bereitgestellt wurden, die verwendeten Tools auch langfrisitig nutzbar sind und das Material bspw. Alternativtexte für Bilder und visuelle Inhalte bereitstellt. Die *pädagogisch-didaktische Qualität* konnte u.a. auf die fachwissenschaftliche Fundierung, die inhaltliche Wiederverwendbarkeit und die Möglichkeiten zur Interaktion und Kollaboration unter den Lernenden hin geprüft werden. Da die Materialien einen medienpädagogische Ausrichtung haben, kamen die *religionspädagogischen Qualitätskriterien* bei M@PS nicht zum Zuge. Die Materialien wurden nach dem Feedback auf die Qualitätsdimensionen noch einmal überarbeitet und stehen nun [hier](https://moodle-connect.s.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/moodle/course/view.php?id=57) zur freien Verfügung.
Die Kriterien erwiesen sich als eine hilfreiche und praxisnahe Checkliste zur Überprüfung dieser Qualitätsdimensionen.
## Dissemination und Perspektiven: M@PS als Beitrag zur OER-Community ## Dissemination und Perspektiven: M@PS als Beitrag zur OER-Community
In einem nächsten Schritt wird ein Fokus auf der breiten Dissemination der M@PS-Materialien liegen. Ziel ist es, die entwickelten Inhalte über einschlägige OER-Repositorien strukturiert auffindbar und langfristig für den schulischen und außerschulischen Gebrauch nutzbar zu machen.
In einem nächsten Schritt wird der Fokus auf die breite Dissemination der M@PS-Materialien gelegt. Ziel ist es, die entwickelten Inhalte über einschlägige OER-Repositorien strukturiert auffindbar und langfristig nutzbar zu machen. Geplant ist die Veröffentlichung auf Plattformen wie [OERSI](https://oersi.org/) und [rpi-virtuell](https://material.rpi-virtuell.de).
Auf diese Weise können die Materialien für schulische oder außerschulische Bildungszwecke aufgefunden werden und stehen zur Nachnutzung und Adaption in verschiedene Kontexte bereit.
Geplant ist die Veröffentlichung auf Plattformen wie [OERSI](https://oersi.org/) und [rpi-virtuell](https://material).rpi-virtuell.de. # Zur Praxistauglichkeit der Qualitätskriterien
Auf diese Weise können die Materialien für schulische oder außerschulische Bildungszwecke aufgefunden werden und zur Nachnutzung und Adaption in verschiedene Kontexte bereitstehen. Die Erfahrungen aus dem Projekt M@PS verdeutlichen, dass OER sowohl leicht umsetzbare technische Lösungen als auch eine pädagogisch-didaktische Reflexion benötigen, so dass sie eine verlässliche Qualität und offene Strukturen der Zusammenarbeit ermöglichen.
Die Erfahrungen aus dem Projekt M@PS verdeutlichen, dass OER sowohl technische Lösungen als auch eine pädagogisch-didaktische Reflexion benötigen, um eine verlässliche Qualität und offene Strukturen der Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wie sind wir in der Qualitätsüberprüfung vorgegangen? Wie lange hat es gedauert? Wie viele Nacharbeiten waren notwendig? Was lernen wir für die Qualitätskriterien?