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No commits in common. "f2de1efc4e661309dc54dcc6abdcf70bec375b8c" and "ce5951f8cda2fc831ac99ecc3236258b9db0d6bd" have entirely different histories.
f2de1efc4e
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ce5951f8cd
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@ -254,7 +254,7 @@ Für OER brauche ich also entweder:
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#### Praxisbeispiele:
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#### Praxisbeispiele:
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Das Lied "[Maria durch ein’ Dornwald ging](https://nun-singet-und-seid-froh.info/24/Maria_durch_ein%27_Dornwald_ging(Distler,_Hugo)-sheet.pdf)" steht unter CC0 und damit gemeinfrei zur Verfügung. Es kann daher kreativ verändert und in Sozialen Medien veröffentlicht werden wie die Reels von [iamyionas](https://www.instagram.com/reel/C2U2OwyseZy/?igsh=MXRuMDN6Zzl0b3Y2aQ%3D%3D) oder [umschimmelswillen](https://www.instagram.com/reel/DSUQcI8jZS4/?igsh=MWt2bGt2bjc0NTc5eA%3D%3D) zeigen, ob das immer den persönlichen Geschmack trifft, ist eine andere Frage 😉 Auch unter [https://kinderkirchenlieder.de/](https://kinderkirchenlieder.de/) findet man rechtefreie Lieder.
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Das Lied "[Maria durch ein’ Dornwald ging](https://nun-singet-und-seid-froh.info/24/Maria_durch_ein%27_Dornwald_ging(Distler,_Hugo)-sheet.pdf)" steht unter CC0 und damit gemeinfrei zur Verfügung. Es kann daher kreativ verändert und in Sozialen Medien veröffentlicht werden wie die Reels von [iamyionas](https://www.instagram.com/reel/C2U2OwyseZy/?igsh=MXRuMDN6Zzl0b3Y2aQ%3D%3D) oder [umschimmelswillen](https://www.instagram.com/reel/DSUQcI8jZS4/?igsh=MWt2bGt2bjc0NTc5eA%3D%3D) zeigen, ob das immer den persönlichen Geschmack trifft, ist eine andere Frage 😉
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## Streaming & OER – was ist erlaubt, was nicht?
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## Streaming & OER – was ist erlaubt, was nicht?
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@ -23,10 +23,6 @@ Das FOERBICO-Team verteilte sich auf beide großen Stränge: Gina war Teil der E
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## Block A: KI-gestützte OER-Erstellung – Zwischen Editor, Assistenzsystem und Qualitätssicherung
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## Block A: KI-gestützte OER-Erstellung – Zwischen Editor, Assistenzsystem und Qualitätssicherung
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In diesem Strang flossen drei eng verwandte Projektideen zusammen: die Frage nach **Qualitätsmerkmalen guter OER**, die Entwicklung eines **KI-gestützten Editor-Interfaces** sowie die **Dateiorganisation komplexer OER**. Im Folgenden werden diese drei Themen nacheinander vorgestellt.
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### Qualitätsmerkmale guter OER
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Zu Beginn stellte sich die Gruppe die grundlegenden Fragen: Was macht OER attraktiv und qualitativ gut? Dazu stellte das Schweizer Team der ZHAW die im Forschungsprojekt „[Fostering AI & recognition in Open Education](https://www.zhaw.ch/en/research/project/77303)" entwickelten Indikatoren aus einer Literaturrecherche vor:
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Zu Beginn stellte sich die Gruppe die grundlegenden Fragen: Was macht OER attraktiv und qualitativ gut? Dazu stellte das Schweizer Team der ZHAW die im Forschungsprojekt „[Fostering AI & recognition in Open Education](https://www.zhaw.ch/en/research/project/77303)" entwickelten Indikatoren aus einer Literaturrecherche vor:
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@ -41,8 +37,6 @@ Anschließend wurden die Indikatoren sowie die Fragen gemeinsam diskutiert. Auf
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6. **Übersichtlichkeit & Struktur**: Attraktivität durch Komplexitätsreduktion und ansprechende Aufbereitung.
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6. **Übersichtlichkeit & Struktur**: Attraktivität durch Komplexitätsreduktion und ansprechende Aufbereitung.
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7. **Offenheit „closed → open"**: Attraktivität entsteht durch Offenheit, (plattformübergreifende) Anschlussfähigkeit und Wiederverwendbarkeit.
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7. **Offenheit „closed → open"**: Attraktivität entsteht durch Offenheit, (plattformübergreifende) Anschlussfähigkeit und Wiederverwendbarkeit.
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### KI-Interface von Kulla
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Im Anschluss wurde es kreativ: Mit der „[Crazy-8-Methode](https://kreativitätstechniken.info/methode/crazy-8/)" wurden Interface-Ideen skizziert. Ziel der Methode war es, in kurzer Zeit möglichst viele unterschiedliche Ansätze zu visualisieren.
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Im Anschluss wurde es kreativ: Mit der „[Crazy-8-Methode](https://kreativitätstechniken.info/methode/crazy-8/)" wurden Interface-Ideen skizziert. Ziel der Methode war es, in kurzer Zeit möglichst viele unterschiedliche Ansätze zu visualisieren.
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@ -61,18 +55,6 @@ Besonders spannend war die Diskussion darüber, wie digitale Werkzeuge kreatives
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Auch die Frage nach barrierearmen Zugängen spielte eine wichtige Rolle: Statt klassischer Tastatur-Workflows wurden verstärkt sprachbasierte Interaktionen, Touch-Bedienung und Smartpen-Konzepte diskutiert.
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Auch die Frage nach barrierearmen Zugängen spielte eine wichtige Rolle: Statt klassischer Tastatur-Workflows wurden verstärkt sprachbasierte Interaktionen, Touch-Bedienung und Smartpen-Konzepte diskutiert.
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### Dateiorganisation komplexer OER
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Im Projekt „Dateiorganisation komplexer OER" widmete sich Ute Rühling vom Institut für Didaktik der Physik der Universität Münster der Frage, wie OER durch eine technische Lösung einen höheren pädagogischen Wert erreichen können.
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Den Ausgangspunkt bildet das **Reusability Paradox**: Die Nachnutzbarkeit von OER ist umso geringer, je höher ihr didaktischer Wert ist. Das etwas neuere **Revisability Paradox** trifft eine ähnliche Aussage: Je leichter ein Lernobjekt verändert und angepasst werden kann, desto geringer ist seine pädagogische Wirksamkeit ([Wiley, David: The Revisability Paradox](https://opencontent.org/blog/the-revisability-paradox)). Aus diesem Grund wurden bislang häufig granulare OER veröffentlicht – mit einer ernüchternden Schlussfolgerung: Granulare, theoretisch leicht nachnutzbare OER können nur eine geringe pädagogische Wirksamkeit entfalten.
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Eine deutschlandweite Befragung von Physiklehrkräften durch Ute Rühling ergab jedoch, dass sich Lehrkräfte zur Verbesserung ihres Unterrichts und zur Entlastung im Arbeitsalltag OER-Materialpakete mit hohem didaktischem Wert wünschen – etwa komplette Unterrichtsreihen oder Lernbausteine für selbstorganisiertes Lernen.
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In diesem HackathOERn wechselte die Gruppe daher die Perspektive und machte aus einem scheinbar unlösbaren Paradox eine technische Herausforderung: Das Nachnutzbarkeitsproblem komplexer Materialpakete wird zu einer Aufgabe für ein anspruchsvolles User-Experience-Design. Gemeinsam mit der Expertise der anwesenden OER-Community, einer UX-Designerin sowie zwei Programmierer:innen entstanden eine Anforderungsbeschreibung, eine Visualisierung und ein klickbarer Prototyp für ein Programm, das die „5R-Freiheiten" (verwahren, verwenden, verarbeiten, vermischen, verbreiten) ([Muuß-Merholz, Jöran: 5 R-Freiheiten nach David Wiley](https://open-educational-resources.de/5rs-auf-deutsch/)) auch von komplexen Materialpaketen für zeitlich stark belastete Lehrkräfte ermöglicht.
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Der nächste Schritt besteht darin, den Prototypen entsprechend des Design-Based-Research-Ansatzes den interviewten Physiklehrkräften vorzustellen und auf Grundlage ihres Feedbacks weiterzuentwickeln. Darüber hinaus wurden auf dem HackathOERn bereits drei mögliche Kooperationen für die Umsetzung eines Programms zur Dateiorganisation vereinbart: mit dem Projekt [Relidesk](https://comenius.de/2026/02/06/ein-digitaler-schreibtisch-fuer-religioese-bildung/) der Nordkirche, mit der Plattform [MIKA-Do](https://mika-do.leando.de/) für die berufliche Bildung sowie mit der OER-Plattform [WirLernenOnline](https://wirlernenonline.de/).
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## Block B: Offene Veranstaltungsdaten und OER-Navigation
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## Block B: Offene Veranstaltungsdaten und OER-Navigation
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Der zweite Strang verband zwei eng verwandte Projektideen: „Meine Termine mit MCP, Chatbot und Nostr befreien" (kurz **Termi**) und den **OER-Navigator** (**NavigatOER**). Beide Gruppen arbeiteten verschränkt, weil sie dieselbe Grundfrage adressierten: Wie machen wir verstreute Bildungsinformationen – Materialien wie Veranstaltungen – auffindbar, teilbar und interoperabel?
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Der zweite Strang verband zwei eng verwandte Projektideen: „Meine Termine mit MCP, Chatbot und Nostr befreien" (kurz **Termi**) und den **OER-Navigator** (**NavigatOER**). Beide Gruppen arbeiteten verschränkt, weil sie dieselbe Grundfrage adressierten: Wie machen wir verstreute Bildungsinformationen – Materialien wie Veranstaltungen – auffindbar, teilbar und interoperabel?
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