Implementierung dezentraler, zielgruppenorientierter OER-Kataloge auf der gemeinsamen Datenbasis der OER-Communities: Plattformunabhängige Zusammenstellung von OER; redaktionelle Aufbereitung; kontinuierliche Aktualisierung über den Community Hub.
Das eher latent vorhandene Bewusstsein und eine divergierende, individuelle Praxis von OER/OEP in der religionspädagogisch-wissenschaftlichen Community im deutschsprachigen Raum soll durch den Einsatz der wissenschaftlichen Mitarbeiterin als Broker etabliert, gestärkt und erweitert werden durch kontinuierliche Information und Kommunikation, konkrete Projektarbeit, praktische Unterstützungen und aktive Netzwerkarbeit. Die wissenschaftliche Community der Religionspädagogik arbeitet bereits seit vielen Jahren in interdisziplinären und interreligiösen Bezügen und mit entsprechenden Vernetzungen. AP8 ist in besonderem Maß auf die Erweiterung der ‚christlichen‘ Verankerung der Verbundpartner auf eine interreligiöse und ethische Perspektive hin orientiert.
Netzwerkbildung: Information, Kommunikation, Angebotsstrukturen
- Vorbereitung von Materialien und Andock-Punkten für die Brokertätigkeit, Etablierung eines Projektblogs
- Kontakt zu den wissenschaftlich-religionspädagogischen Communities (AKRK/GWR)
- Teilnahme an den Tagungen der Fachgruppen mit Projektpräsentation/Workshops, Kommunikation, Netzwerkaufbau (minimum: 2xAKRK und 3xGWR-Jahrestagungen, 3xAKRK-Sektion Didaktik, 2xAKRK Außerschulische Katechese, 1x ARGE OERF, interreligiöse Gruppen (zur Bedeutung der face-to-face-Arbeit vgl. Baas et al. 2023, S. 1015)
- Beteiligung an den Tagungen und Austauschformaten im Rahmen von FOERBICO
- Identifikation von interessierten, hochschulisch arbeitenden Akteur:innen und Projekten, aus deren Bedarf und Dialog heraus Identifikation von Themen und Aspekten für Qualifizierung und Wissenstransfer
- Definieren von konkreten Angebots- und Unterstützungsstrukturen für das Netzwerk
- Support des entstehenden Netzwerkes durch Unterstützung in Qualifikationen, bspw. durch Angebote von Studium Digitale, Goethe Universität, mit Schwerpunkt OER; durch zielgenauen Zugriff auf das HowTo von OERinfo etc.
AP 9-4 OER-Material-Beschreibungen/Metadaten überarbeiten
Überarbeitung der Beschreibung/Metadaten vorhandener OER-Praxismaterialien im Materialpool von rpi-virtuell.
Ziel sind maschinenlesbare und mit den religionsbezogenen Anforderungen konforme Metadaten,
die bei jedem Praxismaterial sichtbar hinterlegt werden.
Die umfangreiche Anpassung erfolgt unter Zuhilfenahme von automatisierten Verfahren
durch Metadata-Mapping vorhandener Datenfelder mit Standardbezeichnungen (SkoHub),
Implementierung erweiterter Metadaten im “json-ld scheme” in den einzelnen Materialseiten,
sowie Anpassung der API für die Kompatibilität mit dem Redaktionssystem und WLO.
Über die unter AP 11-1 bis 11-3 genannten Aktivitäten hinaus werden die Prozesse aller
Arbeitspakete im Sinne eines Monitorings dokumentiert, begleitet und durch Feedback unterstützt.
AP 1-1 Projektkooperation und -koordination Phase 1
Einführung, kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung der kooperativen Strukturen der Verbundpartner untereinander sowie mit zentralen Kooperationspartnern, sowie der entsprechenden Instrumente und Abläufe.
Durchführung wöchentlicher Teamtreffs, in denen die jeweils nächsten Arbeitsschritte geplant und aufeinander abgestimmt sowie in einem Projektmanagement-System sichtbar gemacht werden.
AP 1-2 Projektkooperation und -koordination Phase 2
Entwicklung und Umsetzung einer projektbezogenen Kommunikationsstrategie
Im ersten Schritt erfolgt eine projekteröffnende und -bewerbende Öffentlichkeitsarbeit in Community-bezogenen Newsletters, Veröffentlichungen, Verteilern und Social Media-Instanzen, mit Bezug auf mögliche Multiplikator:innen und Interessengruppen. Darauf aufbauend wird neben der auf die Community-Aspekte bezogenen, Arbeitspaket-orientierten ÖA eine kontinuierliche
Kommunikation von FOERBICO und seines Verlaufs als eines öffentlich geförderten Gesamtprojektes gewährleistet.
Intra- und interorganisationelles Community-Management (Kommunikation und Beziehungsarbeit) in enger Verbindung mit Öffentlichkeitsarbeit
Das CM hilft in enger Verbindung mit ÖA Akteuren von OER-affinen Communities, vorhandene Potentiale und Instrumente besser zu erkennen und zu nutzen, indem es…
- durch unmittelbaren Kontakt- und Vertrauensaufbau (weitere) interessierte und kompetente Religionslehrkräfte, Hochschullehrkräfte und Akteure der religionsbezogenen Bildungsarbeit akquiriert und aktiviert mit dem Ziel der Erweiterung der bestehenden Netzwerke;
- gezielt für Einzelpersonen, PLG’s und spezifische Zielgruppen wie Fortbildner:innen technische Unterstützung z.B. bei der Nutzung von Plattformen, APIs oder Tools anbietet, die für die Erstellung und Verbreitung von OERs verwendet werden;
- auf bestehende analoge und digitale Fortbildungsangebote auch quer zu den Communities verweist, dadurch neben Qualifizierung auch Wissenstransfer und Community-Vernetzung fördert, sowie fehlende Fortbildungsangebote entwickelt und anbietet (vgl. AP 6);
- OER-Ressourcen (Personen, Werkzeuge, Repositorien, Materialien, Fortbildungen) identifiziert, die für die Bedürfnisse einer spezifischen Community relevant sind, diese Informationen aufbereitet, sie gezielt an Schlüsselpersonen bringt und in Community-Prozesse einspielt;
- Good Practices in Bezug auf die Nutzung und Erstellung von OERs aufspürt und im Rahmen von Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit bekannt macht;
- auf bestehende open access zugängliche Anleitungen zur Erstellung und Nutzung von OER, zu Werkzeuge und Repositorien zielgruppenspezifisch aufmerksam macht sowie fehlende Anleitungen entwickelt und in die Communities einspielt;
- Mechanismen für die Überprüfung der Qualität von OER sowie für das praktikable und niederschwellige Sammeln und Implementieren von Feedback der Nutzer:innen in Zusammenarbeit mit den Community-Akteuren weiterentwickelt und dadurch die Interaktion innerhalb der Communites erhöht.
Gemeinschaftliche Anforderungserhebung zu und mit netzwerkaktiven Personen und Institutionen sowie deren Profile und Aktivitäten (siehe dazu auch AP 11: Wissenschaftliche Begleitforschung).
Anschluss an OERde-Statistik und OER-Worldmap
(Für alle am Projekt beteiligten steht eine dezentral nutzbare Kommunikations- und Kollaborationsumgebung zur Verfügung.)
Bereitstellung einer gemeinsamen Kollaborationsumgebung für das Projekt:
Für das dezentrale Arbeiten im Team und mit den OER Communities wird eine geeignete datenschutzkonforme Open Source Infrastruktur eingerichtet, deren einzelne Module aufeinander abgestimmt sind, u.a.:
Virtuelle Räume für Chat und Videokommunikation
● Projektmanagementsystem
□ Dezentrales Wissensmanagement
● Gemeinsames Dokumentationssystem, Dokumentenverwaltung
☑ Offen zugängliche Git Repository Verwaltung
● Entwicklungsserver
● Schnittstellen zum OER-Netzwerk
● Zugänge zu AI Diensten für Datenauswertung
Ein wesentliches Ziel der Konstitution einer CoC im Projektverlauf liegt darin, bisher parallel und z.T. unter verschiedenen Qualitätsstandards ablaufende Redaktionsprozesse miteinander zu verbinden und damit die bestehenden dezentralen, zielgruppen-fokussierten Organisationsformen wechselseitig anschlussfähig werden zu lassen. Dafür braucht es ein plattformunabhängiges Redaktionssystem. Ein Redaktionssystem in Bezug auf Open Educational Resources (OER) ist ein digitales Tool verbunden mit einem Prozessablauf, das dazu dient, die Bereitstellung, Verwaltung und Qualitätsprüfung von OER zu organisieren und zu vereinfachen, und dabei Orientierung und Vereinheitlichung in Bezug auf die Einhaltung von Qualitätsstandards, Benutzerfreundlichkeit und die Unterstützung offener Lizenzierungsmodelle vermittelt. Dies ermöglicht es den an Redaktionsprozessen Beteiligten der verschiedenen Plattformen und Repositorien, trotz verschiedener technologischer Hintergründe und mit unterschiedlichen Geräten, qualitätssichernde Redaktionsprozesse aufeinander abzustimmen und Ergebnisse von Redaktionsarbeiten wechselseitig zu nutzen. Dafür sollen Prozessabläufe untereinander abgestimmt werden und darauf aufbauend standardisierte Formate und Werkzeuge bereitgestellt werden, die die Konsistenz und Qualität der OER über verschiedene Communities hinweg sicherstellen, Dopplungen von Arbeitsschritten vermeiden und Effizienz steigern. Ein gemeinsames System erleichtert zudem die Skalierung von OER-Redaktionsprozessen, da neue Akteure leichter integriert werden können. Durch das Sammeln von Erfahrungen und Feedback aus einer Vielzahl von Quellen können die Prozessabläufe zudem kontinuierlich verbessert und an die Bedürfnisse der Nutzer:innen angepasst werden.
Ermittlung der Anforderungen (siehe Basiserhebung, AP 11); Evaluierung und Machbarkeit (bes. bzgl. der verfolgten dezentralen vs. zentraler Architekturen); Definition von Schnittstellen und Standards.
Die Voraussetzungen für die Bearbeitung des AP 2 werden geschaffen durch die in AP 11 angezielte
Basis-Erhebung sowie anbahnende Gespräche mit allen zu berücksichtigenden Communities.
Basis-Erhebung der wahrgenommenen Bedarfe, Erwartungen und Ideen hinsichtlich einer
Vernetzung und Erweiterung der religionspädagogischen OER-Communities sowie einer damit
verbundenen Qualitätssicherung in den religionsbezogenen Netzwerken schule-evangelisch-digital,
RELImentar, relilab, reliGlobal, rpi-virtuell und narrt, sowie nicht-religionsbezogener kooperierender
Partner (Wirlernenonline, ZUM-unterrichten, GlobalesLernen u.a.), um
- einen Ausgangsstand zu Projektbeginn zu erheben, der in einer abschließenden Befragung ggf.
Veränderungen sichtbar werden lässt; - einen Unterstützungs- und Entwicklungsbedarf in Bezug auf die jeweilige Community zu
erkennen, auf den FOERBICO reagieren kann; - einen Vergleich zwischen Selbstwahrnehmung, die sich in den Befragungsdaten zeigt, und der
jeweiligen Repräsentation in den in der Community veröffentlichten OER zu ermöglichen (der
als Spiegel und Impuls dann wieder in die Community gegeben werden kann).
Methoden: Online-Fragebogen; Fokusgruppen-Gespräche
Entwicklung jeweils netzwerkbezogener Multiplikator:innen-Modelle
Das Ziel von Multiplikator:innen-Modellen ist es, eine effektive und weitreichende Verbreitung von Wissen, Best Practices oder Innovationen durch den Einfluss von Schlüsselpersonen und -institutionen in Verbindung mit Social Media zu erreichen. In Kontexten der Entwicklung von OER sind MultiplikatorInnen aktive Lehrkräfte, Bildungsexperten oder Community-Leader, die in der Lage sind, OER-Prinzipien und -Ressourcen innerhalb ihrer Bildungsnetzwerke effektiv zu verbreiten und zu implementieren. Die Multiplikator:innen-Modelle eruieren solche Schlüsselpersonen, -gruppen und -institutionen, und entwickeln ein Konzept für deren Ansprache, Einbindung, Förderung und Aktivierung, mit dem Ziel, dass Multiplikator:innen den durch FOERBICO geplanten Qualifizierungs-, Aktivierungs- und Vernetzungsprozess kennen, mitgestalten, in eigenes Handeln integrieren, und ihre Einbindung in Communities dazu nutzen, in die jeweilige Gruppe hineinzuwirken. Die Modelle analysieren zudem im Rahmen des geplanten Erhebungsprozesses die Interessen und Bedarfe dieser potentiellen Mulitplikator:innen, über die jeweils eigene Community hinaus an dem Prozess der Entwicklung einer CoC zu partizipieren und damit die Community-Verknüpfung und den damit verbundenen Kompetenztransfer, den Ausbau wechselseitiger Anschlussfähigkeit und damit verbundener Standardisierung quer zu den fachbezogenen Communities zu stärken.
Entwicklung netzwerkbezogener Strategien der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der entwickelten MultiplikatorInnen-Modelle konkret unter Nutzung plattformunabhängiger und dezentraler Kommunikationsstrukturen, die die Communities stärken und verknüpfen.
FOERBICO erhebt vorhandene Prozesse der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in den Communities, setzt diese in Bezug zu aktuellen Standards aus der Forschung und entwickelt sie entsprechend des Design Based Research (DBR) in einem iterativen Prozess und gemeinsam mit Communities und Projekten weiter zu fachspezifisch übergreifenden Standards.
Exploration: Erhebung, Analyse und Zusammenführung bestehender Standards
- Einarbeitung in die Datenlage (OER/OEP-Communities und Literatur)
- Erhebung von Qualitätssicherungsprozessen und -standards in OER-Communities
- Erhebung pädagogisch-didaktischer, technischer und religionspädagogischer Standards für OER/OEP auf Basis der Forschung
- Analyse und Entwicklung von projektbezogenen Qualitätsstandards in (religions-)pädagogisch-didaktischen sowie technischen Dimensionen (Mayrberger et al. 2018; Graf/Kürzinger 2019)
Technische Entwicklungsbedarfe der einzelnen Communities erheben und auf ihre Umsetzbarkeit prüfen.
Der Fokus liegt dabei auf Anschlussmöglichkeiten an den CoC-Hub und OER-Hubs.
Zu prüfen ist auch, welche bestehenden technischen Angebote aus den Communities für vergleichbare OEP/OER-Vorhaben erschlossen und als Vorlage bereitgestellt werden können.
Ebenfalls zu prüfen ist, ob die Entwicklung eines generischen Frameworks für OEP/OER Applikationen entwickelt werden kann, um Communities die Möglichkeit zu schaffen, ihre OEP/OER Umgebung per Klick auszuwählen und zu konfigurieren.
Weiterentwicklung der bestehenden Metadatenstandards mit dem Ziel verbesserter wechseleitiger Anschlussfähigkeit durch einheitliche Kategorisierung:
Analyse auf Anschlussfähigkeit der Community-bezogenen Spezifika von Material und Metadaten zu Standards wie LOM und Integration fach- und community-spezifischer Elemente; Entwicklung erweiterbarer Metadatenschemata unter Mitarbeit der OER-Communities; Beratung zu und Entwicklung von Import/Export-Schnittstellen.
Unterstützung des Aufbaus und der Entwicklung von OER-Communities in Bereichen, in denen diese noch nicht ausreichend etabliert und entwickelt sind (etwa in der Erwachsenen- und Familienbildung, efabi.net) oder deren Prozesse, Instrumente oder Standards noch nicht ausreichend genutzt oder ausreichend anschlussfähig sind (narrt, schule-evangelisch-digital u.a.). Stärkung der angestrebten OER-Produktion durch angepasste OER-Entwicklungs- und Publikationswerkzeuge sowie Schnittstellen zur verbesserten Anschlussfähigkeit an OER-Kataloge und -Datenbanken.
Abgleich der Bedarfe der Communities mit bisher vorliegenden und in Kap. II.b. ausgeführten Analysen im Rahmen der Ausgangserhebung und des Community-Managements.
4-3 Entwicklung eines Metadaten-Generators für existierende OEP/OER: Communities werden darin befähigt, ihre OER/OEP Inhalte zusammen mit gemeinsam verabredeten Metadaten dezentral in ihrem eigenen System so abzulegen, dass diese wechselseitig für die in der CoC verbundenen Repositorien zugänglich werden. Ein Baustein dafür ist die gemeinsame Konzeption und Entwicklung eines frei zur Verfügung stehenden formularbasierten „OER-Metatdaten-Generators“, einfach nutzbar durch dynamische Auswahlfelder, die via API-Rückgriff genormte Ausdrücke (Normworte) zur Auswahl stellen. Für die Communities wird ein Usertutorial erstellt. Nach Nutzungstests mit den Communities wird dieser Baustein einer CoC-Bildung open-source (in einem öffentlich GIT-Repositorium) zur Verfügung gestellt.
4-4 Weiterentwicklung des Metadaten-Generator für bestehende Community-CMS:
In Zusammenarbeit mit den Communities wird zum wechselseitig anschlussfähigen Veröffentlichen und Teilen von OEP/OER inkl. übergreifend standardisierter Metadaten ein WordPress-Plugin “OER-Generator” entwickelt. Dieses integriert sich direkt in den OER-Produktionsprozess und ermöglicht - da sich durch Zusammenarbeit der Communities die Metadaten auch zukünftig weiterentwickeln lassen müssen - regelbasierte Anpassbarkeit des Metadatenschemas. Unterstützt durch FOERBICO wird in den Communities entsprechend der gemeinsamen Verabredungen bestehendes Material analysiert und angereichert. Es erfolgt nach gemeinsamen Nutzungstests eine Anbindung an Normwort-Datenbanken und den Community Hub (über API). Die Prozess-Verabredungen, die Nutzungsanleitungen und das Plugin werden open-source nachhaltig zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe von einem frei zur Verfügung stehenden Formular-basierten Editoren oder als Wordpress Plugin in einem CMS integrierter OER-Editor können OER-Communities ihre OEP/OER erfassen und maschinenlesbar für OER-Kataloge wie WLO bereitstellen.
Für „eine Kultur der Offenheit, der Kooperation und des Teilens sowie die dafür notwendige Veränderung der Einstellung der Lehrenden und Lernenden” (BMBF 2022, S.6) braucht es ein Verständnis und eine Implementierung von OER-Qualifizierung phasenübergreifend in Aus-, Fort- und Weiterbildung und damit einer Entwicklung einer gemeinsamen OER-Strategie der Akteure im Feld der religionsbezogenen Bildung sowie die Mitwirkung dieser an der Weiterentwicklung eines gemeinsamen fachübergreifenden Qualifizierungsverständnisses. Bausteine einer solchen Strategie werden exemplarisch entwickelt, erprobt und evaluiert.
Entwicklung von OER-Fortbildungsformaten für Aus- und Fortbildnerinnen: Fortbildungsangeboten im Sinne von “Train the Trainer” in Aufnahme bestehender Formate und Angebote zu OER-
Lizenzrecht, OER-Qualitätsentwicklung, OER-Werkzeugen und Community-Management (möglichst im OE Fortbildungsformat).
Bereitstellung der Ergebnisse der Begleitforschung als OER über den Community-Hub.