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    Updated 2025-07-29 13:54:48 +02:00
    No due date

    Erprobung und Evaluation der Standards (1. Zyklus)

    • Anwendung der Standards und ihrer Implementierung in die Projekte der Goethe-Universität und der FAU
    • Anwendung der Standards und ihrer Implementierung in narrt, relilab, ALPIKA
    • Qualitätsentwicklung von Fortbildungen (aus dem Forschungsprozess FAU heraus)
    • Evaluation des Prozesses und Adaption der Standards
    • Vorstellung des 1. Zyklus auf der Zwischenfazit-Tagung (Jan 2026)
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    Updated 2025-07-29 13:50:13 +02:00
    No due date

    Erprobung und Evaluation von Fortbildungsformaten in OER-Communities: Exemplarischer Einsatz von Fortbildungsformaten in OER-Communities (bes. relilab, RELImentar, narrt) und in den
    ALPIKA-Fortbildungsinstitutionen unter evaluierender Begleitforschung (vgl. AP 11) mit dem Ziel der Wirksamkeitseinschätzung und Weiterentwicklung dieser Formate. Zielgruppen sind z.B. Lehrkräfte aus dem Bereich der Fachschulen, Fachleitungen, sowie Referent:innen aus Fortbildungsinstitutionen auf regionaler und Landesebene. Die Angebote erfolgen sowohl deutschlandweit digital als auch integriert in Aus- und Fortbildungszusammenhänge bestehender Formate. Die Ansprache erfolgt über die existierenden Verteiler der vielfältigen mit dem Projektträger verbundenen Bildungseinrichtungen (wie ALPIKA-Institute, Schulreferate, Einrichtungen der Familien- und Erwachsenenbildung), über Verbände, sowie OER-Community-Bezüge (bes. relilab). In der hier exemplarisch und forschend ausgerichteten Phase soll für zentrale Aus- und Fortbildungszusammenhänge wenigstens ein Format entwickelt, mehrfach erprobt und evaluiert werden. Diejenigen Formate, die sich durch die Begleitforschung als zielführend erweisen, werden nach der Evalutionsphase in den Communities verstetigt und ausgerollt. Ziel ist es, über dieses Multiplikator:innen-System von Train the Trainer-Angeboten mit OER-bezogenen Fortbildungen eine Vielzahl von OER-erstellenden bzw. OER-nutzende Pädagog:innen zu erreichen.
    Die Dokumentation der Ergebnisse und Schlussfolgerungen erfolgt u.a. über den Communitiy-Hub.

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    Updated 2025-07-29 13:50:31 +02:00
    No due date

    Organisation einer hybriden Tagung, die Stakeholder und Expert:innen aus den Bereichen Praxis (Schulen/Bildungseinrichtungen), Wissenschaft, Kirche/Religionsgemeinschaften und Staat/Politik zusammenbringt, im Einzelnen: Vorab- Klärung lokaler Bedingungen, Tagungsassistenz; vor Ort Termin für die technischen und organisatorischen Bedingungen und des Raumangebotes; Erarbeitung des Programms, Organisation von Referent:innen; Entwicklung und Implementation der Anmeldeprozedur; Bereitstellung von Echtzeit Unterstützungssysteme für hybride Kommunikation; Tagungsdokumentation; Werbung und Publikation.

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    Updated 2025-07-29 14:01:01 +02:00
    No due date

    Die Benutzeroberflächen vorhandener Systeme (schule-evangelisch-digital, narrt u.a.) werden überarbeitet, um sie intuitiver und nutzbarer für alle Community-Mitglieder zu machen, insbesondere für diejenigen, die neu in der Erstellung von OER sind. In bestehende Community-Plattformen werden Tools und Ressourcen implementiert bzw. über Verweise zugänglich gemacht, die die Erstellung und Bearbeitung von OER vereinfachen, wie z.B. Editoren für offene Lehrmaterialien, Vorlagen und Gestaltungswerkzeuge. Bestehende Community-Plattformen werden – u.a. über Implementation von Schnittstellen (siehe AP 9.2) – so erweitert, dass OER verbessert eingebunden und geteilt werden können. Die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten werden durch zielgruppenspezifische Marketingstrategien bekannt gemacht und in ihre Anwendung eingeführt. Schulungen und Workshops unterstützen Community-Mitglieder darin, die erschlossenen OER-Entwicklungs- und Publikationswerkzeugen zu nutzen und ihre Kompetenzen in der unterrichtlichen Einbindung sowie Erstellung von OER zu stärken. Aktivierendes und kleinschrittiges CM fördert Einzelpersonen und PLGs bei der OER-Produktion, regt Diskussionen an, beantwortet Fragen und bringt Akteure gezielt und passgenau zusammen. Instrumente für Benutzer:innen-Feedback zu den Systemen und Werkzeugen werden implementiert, um über Rückmeldungen kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen. Sich entwickelnde Communities werden mit erfahrenen Akteur:innen und entwickelten Standards durch Netzwerktreffen, ÖA und unmittelbarer Kontaktaufbau so verknüpft, dass Erfahrungslernen, Best Practices – Austausch und Synergien möglich werden. Durch Evaluationsschleifen werden die Entwicklungen überprüft, ggf. angepasst und sichergestellt, dass die Weiterentwicklung von Angeboten, Plattformen und Kommunikationsinstrumenten sich ändernden Bedürfnissen und Trends in der Bildungslandschaft entsprechen.

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    Updated 2025-07-29 14:00:34 +02:00
    No due date

    Die Entwicklung einer CoC bestehender und im Aufbau befindlicher OER-Communities, die dezentral organisiert ist und etablierte Strukturen durch Zusammenarbeit stärkt, benötigt einen Ort, an dem Zusammenarbeit, Verabredungen und wechselseitig nutzbare Ressourcen sichtbar und zugänglich werden. Zu diesem Zweck wird rpi-virtuell zu einem Community-Hub weiterentwickelt, der als Unterstützungsinstrument fungiert und zur Erfassung religionsbezogener Communities, Akteure, Aktivitäten, Kooperationen, Kompetenzen und Repositorien sowie deren Verknüpfung mit fachübergreifenden Communities dient. Dieser Hub ist die online zugängliche Verbundstelle, die die Verknüpfung der Communities sichtbar werden lässt, die Ressourcen wechselseitig zugänglich macht, Verabredungen dokumentiert, technische Tools - wie das Redaktionssystem (vgl. AP 4) - sowie Tutorials abrufbar zur Verfügung stellt, Öffentlichkeitsarbeit Community-übergreifend verknüpft und die Prozesse und Ergebnisse des Projektes nachhaltig dokumentiert. Zudem braucht es für die deutschlandweit agierenden und je nach Profession in unterschiedlichen technischen Infrastrukturen arbeitende Akteure Community-übergreifende Kommunikations- und Kollaborationsinstrumente (s. AP 9-3 und 9-5), die über den Hub zugänglich gemacht werden.

    AP 3-2 Konzeptionierung eines gemeinsamen offenen und öffentlichen Community-Hubs

    Konzeptionierung der inhaltlichen Gestaltung eines gemeinsamen offenen und öffentlichen Community-Hubs in Verbindung zu Verabredung von Zielen der Verbund- und Kooperationspartnern und WLO unter Berücksichtigung technischer Machbarkeit und Usability (zur Umsetzung und Implementation der technischen Aspekte vgl. AP 9).

    AP 3-3 Einsatz des Hubs in Community-Management, Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation

    Bewerbung des Hubs und Vermittlung seiner Funktionalität in die Communities hinein. Inhaltliche und strategische Nutzung des Hubs im Rahmen des Community-Managements, der Öffentlichkeitsarbeit und der Dokumentation.

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    Updated 2025-07-29 13:49:05 +02:00
    No due date

    Communities werden durch Schulung und durch Entwicklung eines “OER-Clients” in die Lage versetzt, OER auf Basis von Metadaten direkt aus den mit ihnen in der CoC verbundenen Repositorien zu filtern und zu abonnieren sowie auf einer (Community-)Webseite als OER-Sammlung auszugeben.

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    Updated 2025-07-29 13:49:06 +02:00
    No due date

    Weiterentwicklung der Formate zur Integration von OE/OER in den ALPIKA-Instituten

    Die Einbeziehung der ALPIKA in die Entwicklung und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen zielt darauf ab, OER-bezogene Fortbildungsangebote insgesamt stärker in die Arbeit der Institute zu integrieren, sowie grundsätzlich OER-orientierter zu arbeiten, indem institutsübergreifende und als OER nutzbare Fortbildungsformate entwickelt und offen zur Verfügung gestellt werden (anknüpfend an schon vorhandene Ansätze etwa bei RELImentar und reliGobal). Um dies zu befördern und konzeptionell einzubinden, wird im Projekt eine ALPIKA-Jahreskonferenz im Herbst 2025 zum Thema ‘OER in der Fortbildungsarbeit’ vorbereitet und gestaltet. Da über diese Konferenz Leiter:innen der 17 religionspädagogischen Fortbildungsinstitute erreicht werden, wird über dieses Instrument deutschlandweit Einfluss auf die religionsbezogene Fortbildungsarbeit genommen.

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    Updated 2025-07-29 14:03:44 +02:00
    No due date

    Gewinnung und Einbindung weiterer OER-Communities: Öffentlichkeitsarbeit, Schulungen und Supportangebote; freiwillige Öffnung und Bereitstellung von Metadaten; Unterstützung bei der Moderation gemeinsamer OER-Kataloge für spezifische Anforderungen und Zielgruppen.

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    Updated 2025-07-29 13:49:08 +02:00
    No due date

    Re-Evaluation der Standards (2. Zyklus)

    • Anwendung der Standards und Implementierung in die OER-Communities sowie in weitere
      universitäre Projekte
    • Evaluation des Prozesses und weitere Adaption der Standards
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    Updated 2025-07-29 13:51:28 +02:00
    No due date

    Begleitung der Aufnahme von Projekten in Standards der OER (Zyklus 2)

    • Identifizierung und Gewinnung von geeigneten universitären und hochschulischen Projekten, die bei ihrer Einbindung in OER-Strukturen (Zugänglichkeit, Nachnutzung) begleitet werden (s.o., II.b.2)
    • Support der vorhandenen und entstehenden Projekte in kleinen Gruppen sowie individuell (zur Bedeutung der individuellen Begleitarbeit vgl. Baas et al. 2023, S. 1010)
    • Unterstützung für die Qualifikation und Implementierung der Projekte in die religionspädagogischen OER-Plattformen
    • ggf. Bereitstellung von Mitteln für die Teilnahme an Workshops; Unterstützung bei Einwerbung von Mitteln für die Projekte
    • Etablierung eines Incubator-Gefühls (Ryder et al. 2020)
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    Updated 2025-07-29 13:49:10 +02:00
    No due date

    Zur Entwicklung einer gemeinsamen OER-Strategie und -Praxis von Aus-, Fort- und Weiterbildungsakteuren sollen v.a. die in den Communities vorhandenen Fortbildungsformate und -konzepte zur Erstellung und Verwendung von OER durch a) koordinierten Austausch, b) vergleichende Analysen und c) empirisch begleitete Weiterentwicklung optimiert werden. In der Begleitforschung werden dabei Grundprinzipien und methodische Bausteine des Design Based Research (DBR) verwendet. Der DBR-Ansatz, wie er in Deutschland v.a. von Gabi Reinmann verbreitet und vorangebracht wurde (Reinmann, 2021), in der religionsdidaktischen Entwicklungsforschung aufgegriffen (Gärtner, 2018) und vom Mitantragsteller mehrfach eingesetzt wurde (Trefzer & Pirner, 2023; Pirner & Trefzer, 2024), ermöglicht im Wesentlichen eine methodisch kontrollierte Erstellung und Qualitätsentwicklung einer Intervention wie der OER-Fortbildung. Die Qualitätsentwicklung vollzieht sich in mehreren Zyklen, die jeweils aus dem (Re-)Design, dem Testen (Durchführen) des Designs, seiner Evaluation (durch quantitative und qualitative empirische Methoden) und seiner nochmaligen Weiterentwicklung (einem weiteren Re-Design) bestehen. In Bezug auf die OER-Fortbildungen sind drei Zyklen anvisiert. Als Methoden sind u.a. eine Prä-Post-Befragung, Interviews, teilnehmende Beobachtung (mit Feldnotizen) und Video-Dokumentationen vorgesehen, die im Sinne eines Mixed-Methods-Ansatzes miteinander in Beziehung gesetzt (trianguliert) werden sollen.
    Die Auswertungen der ersten Zyklen sollen bei der Zwischenfazit-Tagung Jan. 2026 vorgestellt und diskutiert werden; die Auswertung des letzten Zyklus bei der Fazit-Tagung Jan. 2027 (=> AP 10).

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    Updated 2025-07-29 13:49:11 +02:00
    No due date

    Dokumentation des Design Based Research-Prozesses, d.h. der Analyse bestehender Standards (Prozesse und Materialien),
    der Qualitätsformate und -praktiken in den Communities sowie des evaluativen Prozesses.

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    Updated 2025-07-29 13:49:12 +02:00
    No due date

    Mit Rückbezug auf die Basis-Erhebung und Fokusgruppenbefragung der Orientierungsphase sowie unter Berücksichtigung der Haupt-Arbeitsziele des Projektes soll durch eine summative Evaluation a) überprüft werden, inwieweit die Arbeitsziele erreicht wurden,b) welche Optimierungen noch erfolgen sollten, um die Zielerreichung zu verbessern, und c) wie eine nachhaltige Überführung der Projektergebnisse in Strukturen, Standards und Öffentlichkeitsarbeit noch besser gewährleistet werden kann. Die Ergebnisse sollen bei der Fazit-Tagung im Nov. 2026 vorgestellt und diskutiert werden (=> AP 10-2)

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    Updated 2025-07-29 14:04:37 +02:00
    No due date

    Die Outcomes zur Nachnutzung liegen vor (Blogbeiträge, Whitepaper OER für die wiss. RelPäd; Wissen. Grundlegung zu Planung und Konzeption sowie Bildungsmedien, Forschungsbericht zu AP 7)

    Outcomes zur Nachnutzung:

    • Ein projektbegleitend geführter Blog (beginnend ab Monat 3) dient als inhaltliche Basis und Quelldokument für die abschließenden Outcomes zur Nachnutzung, die aus TP2 heraus entstehen.
    • Whitepaper „OER für die wissenschaftliche Religionspädagogik“ [aufbauend auf die Blogbeiträge]
      – #howtointegrateOER in wissenschaftliche Religionspädagogik (Aspekte: Integration von OER/OEP in Aus- und Fortbildung, Anträge, Projektplanung, Lehrentwicklung, wissenschaftliche Weiterbildung,, Netzwerke und Kollaborationen, Publikationen, Third Mission, Open Science, Phasenvernetzung)
    • wissenschaftliche Grundlegung (1) Planung, Konzeption, Implementation, Nutzung, Verbreitung von Bildungsmedien in der Fächergruppe Religion / Ethik; (2) Bildungsmedien in der religionsbezogenen Bildung: Rahmenbedingungen und Möglichkeiten (rechtliche Standards, Prüfverfahren, Affordanzen)
    • Forschungsbericht: Auswertung des DBR-Prozesses (vgl. AP-7)
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    Updated 2025-07-29 13:51:48 +02:00
    No due date

    Reflexion zu Rating Tools

    • Prüfung der Bedeutung und ggf. Implementierung von Rating Tools in den Qualitätssicherungsprozess
      der OER
    • Einbezug der Möglichkeit eines Prüf-Aspekts als “anerkanntes Lehrmittel”
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    Updated 2025-07-29 13:59:45 +02:00
    No due date

    Erweiterung und Verstetigung des wissenschaftlichen Netzwerks

    • Gewinnen von Projekten und Personen für Netzwerkarbeit innerhalb der gesamten Community (auch phasenvernetzend)
    • Ausloten der Möglichkeit, die wissenschaftlich-religionspädagogischen OER/OEP-Akteure zu einer ökumenisch-interreligiösen Assoziierten Arbeitsgruppe OER/OEP der Fachgesellschaften zu verbinden
    • Einbindung von Personen und Akteuren in die Community of Communities
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    Updated 2025-07-29 14:00:06 +02:00
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    Strategische Vernetzung mit Open-Access-Formaten

    • Die wissenschaftlichen Open-Access-Angebote aus der Fachgruppe (z.B.: WiReLex, theo-web, rpb, oerf, religion-unterrichten) werden kontaktiert und in die OER/OEP-Strategieentwicklung eingebunden
    • Anforderungs- und Bedarfsmanagement
    • Verknüpfung hin zu OER/OEP-Communities und -Standards
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    Updated 2025-07-29 13:51:20 +02:00
    No due date

    Organisation einer hybriden Tagungen, die Akteure, Stakeholder und Expert:innen aus den Bereichen Praxis (Schulen/Bildungseinrichtungen), Wissenschaft, Kirche/Religionsgemeinschaften und Staat/Politik zusammenbringt, im Einzelnen: Vorab- Klärung lokaler Bedingungen, Tagungsassistenz; vor Ort Termin für die technischen und organisatorischen
    Bedingungen und des Raumangebotes; Erarbeitung des Programms, Organisation von Referent:innen; Entwicklung und Implementation der Anmeldeprozedur; Bereitstellung von Echtzeit Unterstützungssysteme für hybride Kommunikation; Tagungsdokumentation; Werbung und PublikationDie Fazit-Tagung in Frankfurt im Jan 2027 bringt übergreifend Akteure aus religionsbezogenen und säkularen OER-Communities mit Stakeholdern und Expert:innen aus den Bereichen Praxis (Schulen/Bildungseinrichtungen), Wissenschaft, Kirche/Religionsgemeinschaften und Staat/Politik zusammen, reflektiert die Erfahrungen mit den mehrdimensional verschränkten OER-Prinzipien (=> AP 8), die im religionsbezogenen Bereich entwickelt werden (=>AP 7), und stellt Ergebnisse der abschließenden summativen Evaluation (=> AP 11) zur Diskussion.

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    Updated 2025-07-29 14:05:28 +02:00
    No due date

    [Bezug AZ 2, 6]
    Die Entwicklung einer CoC bestehender und im Aufbau befindlicher OER-Communities, die dezentral organisiert ist und etablierte Strukturen durch Zusammenarbeit stärkt, benötigt einen Ort, an dem Zusammenarbeit, Verabredungen und wechselseitig nutzbare Ressourcen sichtbar und zugänglich werden. Zu diesem Zweck wird rpi-virtuell zu einem Community-Hub weiterentwickelt, der als Unterstützungsinstrument fungiert und zur Erfassung religionsbezogener Communities, Akteure, Aktivitäten, Kooperationen, Kompetenzen und Repositorien sowie deren Verknüpfung mit fachübergreifenden Communities dient. Dieser Hub ist die online zugängliche Verbundstelle, die die Verknüpfung der Communities sichtbar werden lässt, die Ressourcen wechselseitig zugänglich macht, Verabredungen dokumentiert, technische Tools - wie das Redaktionssystem (vgl. AP 4) - sowie Tutorials abrufbar zur Verfügung stellt, Öffentlichkeitsarbeit Community-übergreifend verknüpft und die Prozesse und Ergebnisse des Projektes nachhaltig dokumentiert. Zudem braucht es für die deutschlandweit agierenden und je nach Profession in unterschiedlichen technischen Infrastrukturen arbeitende Akteure Community-übergreifende Kommunikations- und Kollaborationsinstrumente (s. AP 9-3 und 9-5), die über den Hub zugänglich gemacht werden.

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    Updated 2025-07-29 14:07:39 +02:00
    No due date

    Allgemeine Anpassung/Überarbeitung der Kerndienste von rpi-virtuell
    (Zielgruppen, Praxismaterialien, Bildungsnews, Blogs) im Sinne einer CoC und die Implementation des Community-Hubs in rpi-virtuell durch die Vereinheitlichung der Datenstruktur und Schnittstellen in den einzelnen Diensten.