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phillipangelina 06a1ee2931 Website/content/de/posts/2026-04-02-Tagung_Theologie_und_Hochschuldidaktik/index.md aktualisiert 2026-05-07 14:54:34 +00:00
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2026-05-07 14:50:18 +00:00
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lmoessle 06ed4f1eed Namen angepasst 2026-05-07 13:47:15 +00:00
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buchwaldchassee 1b15c271be Website/content/de/posts/2026-04-02-Tagung_Theologie_und_Hochschuldidaktik/index.md aktualisiert 2026-05-07 13:08:05 +00:00
lmoessle ddc0720ce5 Klammer korrigiert 2026-05-07 11:53:13 +00:00
lmoessle 6d0a4852ea Großzügig überarbeitet und Änderungshinweise aufgenommen. 2026-05-07 11:51:15 +00:00
mayflo ffe4ec4a6a Feedback zum Text
Liebe Laura, lieber Phillip, hier ein paar Anmerkungen zu eurem Text:

Ihr verfolgt eine interessante Leitfrage, nämlich ob OEP partizipatives Lernen und Demokratiebildung fördern können. Eure Antwort, dass das stimmt, aber nur unter bestimmten didaktischen, institutionellen und machtkritischen Bedingungen, finde ich eine gute und differenzierte These; gerade weil ihr einen reinen OEP-Optimismus vermeidet und deutlich macht, dass Offenheit nicht automatisch inklusiv oder demokratisch ist. 

Die inhaltliche Kohärenz ist m.E. noch nicht ganz gegeben, weil der Text zwischen den Ebenen Tagungsbericht, Bericht über den eigenen Workshop, grundsätzliche theoretische Reflexion zu OEP und normative These zu Demokratiebildung wechselt. Das macht das Lesen nicht immer einfach und flüssig, weil die noch nicht ganz sauber aufeinander bezogen sind. Dadurch verliert eure Argumentationslinie stellenweise an Schärfe, was schade ist.

Ich würde also überlegen: Ist es ein Tagungsbericht? Ein Reflexionsbeitrag zum eigenen Workshop? Oder ein essayistischer Beitrag zur Leitfrage, ob OEP Demokratiebildung fördern? Weil momentan ist es etwas von allem. Einige Abschnitte wirken eher deskriptiv („was auf der Tagung passiert ist“), andere stark theoretisch („epistemische Autorität“, „post-truth-Dynamiken“). Der Übergang ist nicht immer glatt. 
Ich finde, ihr könnt eure Frage des Titels „Können OEP partizipatives Lernen und Demokratiebildung fördern?“ schon viel früher im Text als Argumentationachse etablieren. Derzeit beginnt ihr stark mit dem Tagungskontext, aber die eigentliche These wird erst im Verlauf deutlicher.
Vielleicht ist es hilfreich schon in der Einleitung klar zu sagen, warum diese Frage wichtig ist, welche Antwort der Beitrag gibt, und wie die Tagung dafür Beispiele geliefert hat.
Ihr verwendet auch einige stark wissenschaftlichen Begrifflichkeiten („Schließungstendenzen“, „Machtasymmetrien“, „produktiv irritieren“, „reflexive, machtkritische Praxis“, „epistemische Autorität“) - was ja gut ist. Aber mit Blick auf den Duktus eures Textes spießt es sich da ein wenig.  Ohne kurze Erläuterung wirken sie für ein breiteres Publikum schnell abstrakt oder formelhaft.  Beim Lesen ging es mir so, dass ich dem Text auf der Oberfläche zwar folgen kann, aber nicht immer genau sofort verstehe, woran das Gesagte praktisch sichtbar wird. 
Und schließlich zum Community-Abend-Abschnitt: Der Abschnitt zum Community-Abend bleibt aktuell etwas lose. Er beschreibt ein offenes Austauschformat, aber die Verbindung zur Leitfrage wird noch nicht ganz überzeugend hergestellt. Ich fände es super, wenn ihr den Community-Abend stärker als Beleg ausarbeiten könntet, damit dieser Abschnitt noch an Profil gewinnt. Also: Was war an dem Format tatsächlich offen? Wer konnte was einbringen? Gab es Moderation, Dokumentation, kollaborative Weiterarbeit? Wie wurde aus Austausch tatsächliche Mitgestaltung? Wie zeigt sich daran eine Verbindung von OEP und Demokratiebildung? 
Was euer Text schon gut leistet ist eine gute Differenzierung von OER und OEP, dass ihr Demokratisierung nicht naiv versteht und eine Verbindung von Teilhabe, Wissensproduktion und Machtkritik herstellt. Das ist super wichtig!
2026-05-05 16:59:52 +00:00
phillipangelina 619a31ee0f Durchsicht des Textes und Einfügung von einem Kommentar. 2026-04-14 14:20:37 +00:00
joerglohrer c8eff878b5 image url update 2026-04-14 14:00:36 +00:00
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lmoessle 6f4854577f kleinere Änderungen vorgenommen 2026-04-02 13:24:46 +00:00
phillipangelina 2cbfb7c506 Erstentwurf für den Blogartikel zur Tagung Theologie und Hochschuldidaktik 2026-04-02 11:07:57 +00:00
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Unter dem Motto OEP & Demokratiebildung fand sich das Netzwerk Theologie
und Hochschuldidaktik Ende März 2026 in Münster zusammen. Der Beitrag
gibt Einblicke in Workshops, Diskussionen und Community-Formate und fragt,
inwiefern Open Educational Practices (OEP) partizipatives Lernen und
demokratische Bildungsprozesse an Hochschulen ermöglichen koennen. Im Fokus stehen
klassismussensible Hochschulbildung sowie
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Unter dem Motto OEP & Demokratiebildung fand sich das Netzwerk Theologie
und Hochschuldidaktik Ende März 2026 in Münster zusammen. Der Beitrag
gibt Einblicke in Workshops, Diskussionen und Community-Formate und fragt,
inwiefern Open Educational Practices (OEP) partizipatives Lernen und
demokratische Bildungsprozesse ermoeglichen koennen. Im Fokus stehen
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Unter dem Motto "OEP & Demokratiebildung" fand sich das Netzwerk [Theologie und Hochschuldidaktik](https://www.dghd.de/community/netzwerke/netzwerk-theologie-und-hochschuldidaktik/) vom 30.-31. März 2026 in Münster zusammen. Damit sollte der gedankliche Faden der letztjährigen Tagung mit dem Fokus auf OER aufgenommen, aber im größeren Kontext der offenen Bildungspraktiken verortet werden. Unseren Artikel über die letztjährige Tagung könnt ihr [hier](https://oer.community/oer-meets-fachdidaktik/) nachlesen.
Das Ziel offener Bildungspraktiken spiegelte sich in der Tagungsorganisation wider, die bei Benedict Schöning (Universität Duisburg-Essen), Ludger Hiepel (Universität Münster) und Laura Mößle vom FOERBICO-Team lag: So waren die Beiträge offen und partizipativ angelegt, ein frei zugängliches [Miro-Bord](https://miro.com/app/board/uXjVJB_19W8=/?share_link_id=715222657350) führte schon im Vorfeld auf die Tagung hin, während der Tagung durch das Programm und ermutigte auf diese Weise zur offenen Teilhabe.
## Klassismussensible Hochschulbildung
Das FOERBICO-Team war durch Laura Mößle und Phillip Angelina vertreten und gestaltete einen Workshop zur klassismussensiblen Hochschulbildung durch OEP. Ausgangspunkt war eine Reflexion der eigenen Lehrerfahrungen, in der die Teilnehmenden Teilhabebarrieren in ihrer eigenen Lehre diskutierten. Im Rückgriff auf [Alheit (2020)](https://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=cHGYEAAAQBAJ&oi=fnd&pg=PA19&dq=Peter+Alheit+ausschluss+universit%C3%A4t&ots=EEGcjwidXo&sig=pceMTheIk257mawLz-D_dZou5OM#v=onepage&q&f=false) nahmen wir die Schließungstendenzen von Universitäten zum Anlass, strukturelle Ungleichheiten und habitualisierte Ausschlüsse im Hochschulkontext genauer zu analysieren. Beispiele hierfür sind implizite Erwartungen an den wissenschaftlichen Habitus oder soziale und ökonomische Voraussetzungen. Vor diesem Hintergrund rückte die Frage in den Fokus, inwiefern OEP dazu beitragen können, solche Barrieren nicht nur sichtbar zu machen, sondern auch produktiv zu irritieren und zu transformieren.
Anknüpfend an didaktische und gerechtigkeitsorientierte Überlegungen zu offener Bildung ([vgl. Bali/ Cronin/ Jhangiani](https://doi.org/10.5334/jime.565)) (siehe auch [Blogbeitrag](https://oer.community/inklusives-Lernen-durch-OEP/)), arbeiteten die Teilnehmenden im Workshop heraus, dass OEP über den bloßen Zugang zu Materialien hinausgehen: Sie sind als *Praxis* der Öffnung von Lernprozessen, der kollaborativen Wissensproduktion und der Anerkennung vielfältiger Perspektiven zu verstehen.
OEP besitzen das Potenzial, klassische Machtasymmetrien in der Lehre aufzubrechen und neue Formen der Teilhabe zu ermöglichen.
Zugleich ist Offenheit nicht voraussetzungslos: Zeitliche Ressourcen, institutionalisierte Lehr-Lern-Formate sowie normative Vorstellungen von Wissen, Autor:innenschaft und Rollen begrenzen die Umsetzungsmöglichkeiten von OEP in der Hochschullehre.
OEP lassen sich zwar als technisches Instrument nutzen etwa um Studierenden Teilhabe an der kollaborativen Gestaltung von Lernmaterialien und Wissensbeständen zu ermöglichen , entfalten ihr inklusives Potenzial jedoch erst als reflexive, machtkritische Praxis, wenn sie bewusst gestaltet und didaktisch gerahmt werden.
Disziplinübergreifend wurde noch in weiteren Workshops ausgelotet, wie offene Bildungspraktiken Demokratiebildung stärken können. Nähere Einblicke in die anderen Workshops könnt ihr auf dem [Miro-Bord](https://miro.com/app/board/uXjVJB_19W8=/?share_link_id=715222657350) erhalten.
## Offenheit praktisch umsetzen
Der Community-Abend verschob den Fokus bewusst vom theoretischen Sprechen über OEP hin zu offenen Formen gemeinsamer Praxis. In diesem Format konnten die Teilnehmenden eigene OER und Seminarideen einbringen und im Austausch weiterentwickeln.
Es entstanden auch spontane Arbeitsgruppen, etwa zu Fragen der Selbstorganisation und des Wissensmanagements mit der markdownbasierten Notiz- und Wissensmanagementsoftware [Obsidian](https://obsidian.md/). Hierbei stellte das FOERBICO-Team Erfahrungen mit offenen Arbeitspraktiken bereit. Auch kollaborative Tools wie [Git](https://git.rpi-virtuell.de/) und Pads von [HedgeDoc](https://hedgedoc.org/) wurden erprobt und hinsichtlich ihrer Potenziale reflektiert.
Auch die im FOERBICO-Projekt erarbeiteten [Qualitätskriterien](https://oer.community/qualitaet/) wurden vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Sie dienen als praxisnahe Orientierungsfolie, um die Überarbeitung und Qualitätsentwicklung von OER-Materialien zu unterstützen.
Die Diskussion zeigte, dass sich Qualitätsfragen nicht auf technische oder formale Aspekte reduzieren lassen, sondern immer auch didaktische, inhaltliche und machtkritische Dimensionen umfassen. Besonders die Gespräche über Zugangsvoraussetzungen und technische Barrierefreiheit verdeutlichten, wie zentral diese Aspekte für eine inklusive Gestaltung von OER sind.
Der Community-Abend machte deutlich, dass sich OEP insbesondere in konkreten Praktiken des Teilens und gemeinsamen Weiterentwickelns entfalten. Weil [OEP nicht leicht zu definieren sind](https://oer.community/recap-foerbico-tagung-2026/), wird ihre Bedeutung am besten im Handlungsgeschehen und in kollaborativen Praktiken erfahrbar.
## Learnings: Etabliete Muster produktiv irritieren
OER und OEP eröffnen mit ihrem Ansatz das Potenzial, bestehenden Ausgrenzungsstrukturen im Bildungssystem entgegenzuwirken. Sie erfordern jedoch technische Infrastrukturen vom Zugang zu geeigneter Hardware bis hin zu Kompetenzen im Umgang mit digitalen Tools und offenen Arbeitsweisen als auch entsprechende didaktische und institutionelle Rahmenbedingungen.
Eine offene didaktische Haltung kann etablierte Lernmuster irritieren, da viele Studierende vor allem lehrendengesteuerte und stark vorstrukturierte Formen des Lernens kennen. Offene Bildungspraktiken zielen jedoch darauf, diese Routinen aufzubrechen und neue Formen der Partizipation und Wissensproduktion zu ermöglichen. Dies fordert die Hochschuldidaktik heraus: Partizipation von Studierenden erschöpft sich nicht nur in Referaten und Gruppenarbeiten, sondern bedeutet eine echte Beteiligung im gesamten Lehr- und Lernprozess.
Offene Bildungspraktiken im Hochschulkontext stehen häufig strukturellen Widerständen entgegen, etwa restriktive Lizenzierungsvorgaben oder begrenzte zeitliche Ressourcen in der Vorbereitung und Durchführung von Lehre.
Darüber hinaus impliziert Offenheit ein erhöhtes Maß an Transparenz, wodurch bestehende Machtverhältnisse oft überhaupt erst sichtbar werden. Gerade darin liegt jedoch ein großes Potenzial: OEP können dazu beitragen, die Wissensproduktion partizipativer zu gestalten. Zum Beispiel durch sog. [Open Text Books](https://open.umn.edu/opentextbooks), die mit CC-Lizenzen ausgestattet sind, damit Lernende die Lerninhalte adaptieren und selbstständig weiterentwickeln können.
Es geht nicht um die unmittelbar perfekte Umsetzung offener Bildungspraktiken, sondern vielmehr um eine schrittweise Transformation von Lehr- und Lernkulturen und letztlich um eine veränderte [Haltung](https://oer.community/open-ist-eine-haltung/) der Lehrenden und Lernenden.
## OEP und Demokratiebildung - Quo vadis?
Der Fokus auf partizipative Lehr-Lernformate lässt sich aktuell angesichts gegenwärtiger Debatten um offene Bildung beobachten. OEP erscheinen dabei zunehmend als Antwort auf eine von „Post-Truth“-Dynamiken geprägte Wissensordnung [(vgl. Glassmann/ Tilak/ Kang)](https://doi.org/10.1080/01587919.2023.2267468).
Offene Bildungspraktiken sind ein Baustein für einen produktiven und zugleich kritischen Umgang mit generativer KI. Denn von ihrer Logik her sind OER und OEP auf Transparenz, Veränderbarkeit und Teilhabe ausgelegt, während KI eine Blackbox darstellt, in der weder Input noch Output nachvollziehbar werden. [Otto 2026](https://www.fau.tv/series/mit-oer-zu-einer-kultur-des-teilens-w25/1-aktuelle-herausforderungen-und-perspektiven-fur-oer-und-oep-w25), ging auf diesen Aspekt bei seiner Keynote auf der [FOERBICO-Tagung](https://oer.community/recap-foerbico-tagung-2026/) genauer ein. Er zeigt auf, dass vor allem delegierbare und summative Aufgaben von KI unterstützt gelöst werden können, wohingegen der hochschuldidaktische Fokus auf Prozessorientierung gelegt werden sollte. Somit bilden OER und OEP einen Hebel, um KI-Literacy zu erwerben und dem KI-Fog zu entkommen.
OEP verschieben die Rolle von Studierenden grundlegend weg von der Rezeption hin zur aktiven Mitgestaltung von Wissen. In offenen, kollaborativen Settings kann Lernen damit selbst zu einer demokratischen Praxis werden. Informationen werden nicht nur aufgenommen, sondern gemeinsam geprüft und verantwortungsvoll weiterentwickelt. Das demokratiefördernde Potenzial von OEP liegt insbesondere darin, dass epistemische Autorität im Prozess kooperativer Aushandlung entsteht.
Zugleich zeigt sich nicht zuletzt im Rahmen der Tagung , dass diese Formen der Offenheit eine bewusste didaktische Rahmung sowie den gezielten Aufbau entsprechender Kompetenzen benötigt, um ihr volles Potenzial ausschöpfen zu können.
Die Zukunft von OEP wird daher entscheidend davon abhängen, inwiefern es gelingt, diese Prozesse nachhaltig in Lehr- und Lernkulturen zu verankern und in eine gelebte Praxis zu überführen.
Literatur:
Alheit, P. (2020). [Ein kritischer Blick auf Öffnungs- und Schließungstendenzen ausgewählter europäischer Universitätssysteme](https://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=cHGYEAAAQBAJ&oi=fnd&pg=PA19&dq=Peter+Alheit+ausschluss+universit%C3%A4t&ots=EEGcjwidXo&sig=pceMTheIk257mawLz-D_dZou5OM#v=onepage&q&f=false.), in: Iller C.; Lehmann, B.; Vierzigmann, G.; Vergara S. (Hg.): Von der Exklusion zur Inklusion. Weiterbildung im Sozialsystem Hochschule, Bielefeld, 1932.
Bali, M.; Cronin, C. & Jhangiani, R. S. (2020). [Framing Open Educational Practices from a Social Justice Perspective](https://doi.org/10.5334/jime.565), in: Journal of Interactive Media in Education, 10(1), 112.
Glassman, M.; Tilak, S. & Kang, M. J.(2023) [Transcending post-truth: Open educational practices in the information age](https://doi.org/10.1080/01587919.2023.2267468), in: Distance Education, 44 (4), 637-654.
Bildnachweis:
Foto von [Nk Ni](https://unsplash.com/de/@nkhasebe) auf [Unsplash](https://unsplash.com/de/fotos/eine-person-die-ein-schild-halt-auf-dem-bildung-fur-alle-steht-wgS7Iz0Chtg)